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Nu isse angekommen (edit : Merkels zionistische Auszeichnung

 
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gero



Joined: 10 Feb 2007
Posts: 633

PostPosted: Fri Aug 31, 2007 5:11 pm    Post subject: Nu isse angekommen (edit : Merkels zionistische Auszeichnung Reply with quote

hat ja lang genuch gedauert und sie hat ja auch viel dafür getan.

[url] http://www.ad-hoc-news.de/Politik-News/de/13085857/Bundeskanzlerin-Merkel-erh%E4lt-Leo-Baeck-Preis-(Mit-Bild) [/url]
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Milly



Joined: 14 Feb 2006
Posts: 1122
Location: Bananistan

PostPosted: Fri Aug 31, 2007 6:46 pm    Post subject: Reply with quote

Nur falls heute jemand noch nicht gekotzt hat (Baldur?!) Embarassed

Focus-Leserkommentar von "Pottwal"

Ehre wem Ehre gebührt Rolling Eyes

Angela Merkel ist eine engagierte, aufrichtige und konsequente Politikerin. Aufgrund ihres unermüdlichen Einsatzes für die Verständigung zwischen Juden und Goj, äh ... Nichtjuden halte ich diese Auszeichnung für angemessen. Diese Frau hat sich auch deshalb einen Namen gemacht, weil sie pragmatisch und realistisch ist. Lange Zeit wurde sie von Freund und Feind unterschätzt, sie hat alle Kritiker Lügen gestraft. Nicht vergessen sollte man auch, daß dies nicht ihre erste Auszeichnung ist, so hat sie auch schon den Medienpreis "Die goldene Henne" für ihre besonderen Verdienste um das Zusammenwachsen von Ost und West überreicht bekommen. Ich denke, diese Auszeichnung zeigt auch eindrucksvoll, daß die CDU keineswegs eine antisemitische Partei ist, wie ihr das von manchen Politikern schon unterstellt wurde!
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Grottenolm



Joined: 23 Apr 2006
Posts: 1313
Location: im Norden

PostPosted: Fri Aug 31, 2007 6:54 pm    Post subject: Reply with quote

Der Sprachgebrauch ist auch entlarvend:

"Verständigung zwischen Juden und Nichtjuden." So einfach ist die Welt aufgeteilt. Auf der einen Seite Juden, auf der anderen der Rest.

Der Grottenolm
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Baldur
Site Admin


Joined: 14 Feb 2006
Posts: 640

PostPosted: Sat Sep 01, 2007 9:12 am    Post subject: nur noch zur Kenntnis nehm Reply with quote

Hallo,

wie schon dargestellt, es ist beispielhaft demaskierend, wie die Welt offenkundig aufgeteilt ist, die da und die anderen. Wobei die Verteilung klar ist, wer am längeren Hebel sitzt und oben auf der Suppe schwimmt.

Nur muß ich sagen, ich bin in keiner Weise überrascht. Nicht, weil der künftige Oberhäuptling Bayerns mit gleichem Beispei vorangeht, oder weil der unförmige Saumagentyp diese Auszeichnungen en masse einsammelte, sondern, weil ja die Landkarte des terroristischen Kleinstaates im Büro der angeblich mächtigsten Frau der Welt schon legendären Ruf bekommen hat.

Ist doch klar, wem sie dient. Die gewendehalste Ex-Doof-Frisur. Dem Volke. Aber nicht dem deutschen Volke. War ja schon bei ihrem Ziehvater so, wie soll jetzt das anders geworden sein.

Das einzige gute, was man diesem allen abgewinnen kann, ist die Erkenntnis, daß die offenkundigen Fälscher der Protokolle der Weisen von Z. ganz erstaunliche Eingebungen gehabt haben müssen, und daß sich alles, was die Verschwörungstheorie aussagt, täglich überall besichtigen läßt.

Die Welt ist schon komisch, gell ?

Aber was ist das auch für eine Welt, in der eine Angela M. zur Kanzlerin der führenden Exportnation werden kann....?!?!?!?

Eben.

Beste Grüße vom Baldur

P.S.: ein Obertreppenwitz ist doch, daß der kolportierte Saumagen-Verzehr so wunderschön zu belegen versucht, daß er, der selbsternannte Enggl Addenauers und größte Ganzla aller Zeiten, eben keinen religiösen Speisevorschriften unterlegen hätte........*lach*.......ist das nicht ein Affront gegen die Gönner und Ziehväter, Schweinefleisch auf den Teller zu legen ?!?!?

Wie sehr muß man jemanden hochschätzen, der sich wahrscheinlich gerade mit einer Unmenge voll unreinem Essen vollgestopft hat, dem man dann die Hand geben soll und ihn auszeichnen ? Springt das dann nicht quasi über bzw. steckt an, nur mal so ganz dumm gefragt ? Oder darf man auch das nicht mehr fragen ?
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Buche



Joined: 31 Mar 2006
Posts: 1406
Location: München

PostPosted: Sat Sep 01, 2007 10:02 am    Post subject: Reply with quote

Hallo Baldur,

Kohl war nicht unförmig, sondern lediglich ein wenig dick. Das ist kein Verbrechen und auch nicht abstoßend, Dicke Menschen sind oft gemütlich und gutmütig. Was ihn tatsächlich so abstoßend hat wirken lassen, war seine unförmige, große Nase.

Außerdem ist es nicht so, dass sich Zionisten in der Regel an das jüdische Gesetz halten. Die meisten orthodoxen Juden lehnen deshalb auch den Zionismus mit Leib und Seele ab. Ein Zionist kann also durchaus gerne Schweinefleisch essen.

Zu den Protokollen kann man nur sagen, wenn sie erfunden sind, sind sie eines der größten Werke der Weltliteratur und ein Wunderwerk der eingetroffenen Prophetie. Ich persönlich tippe wegen dem grotesken und geschraubten Stil, in dem sie abgefasst sind, auf Verbindungen des Schreibes zu den Freimaurern. Die lieben solche absurden Sprachrituale, so wie sie hochgekrempelten Hosen Symbolcharakter beimessen.

Die Protokolle verhalten sich im Fälschungsfall so wie in dem Fall des holländischen Kunstfälschers. Als es bekannt wurde, dass er so perfekt Gemälde fälschen kann, dass seine Malerei oft besser als das Original war, wurden seine eigenen Gemälde sehr wertvoll.

Ob die Protokolle nun gefälscht sind oder nicht, muss jeder selber entscheiden. Das ist anhand der verstrichenen Zeit im Rückblick möglich. Wenn sie sich weiter bewahrheiten sollten, dann macht der letzte von uns das Licht aus.
_________________
Gruß Buche
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Baldur
Site Admin


Joined: 14 Feb 2006
Posts: 640

PostPosted: Sat Sep 01, 2007 11:09 am    Post subject: Kohn, äh, Kohl war nicht unförmig ? Reply with quote

Hallo, Buche,

ich bin selbst um einiges zu dick. Ich habe insofern nichts gegen Dicke.

Ich würde niemals Moppel zu Gabriel oder Beck sagen, oder umgekehrt den Würfelspotz als dürren klapprigen Hering bezeichnen. Denn die finde ich immer noch durchaus vollnormal.

Beim Saumagen-Lispler dominiert seine unbeholfene Grobschlächtigkeit aber seinen Habitus, zumindest aus meiner Sicht, die aufgepumpte Figur paßte perfekt zur peinlichen Sprachfärbung. Ähnlich kraß kenne ich es nur von einem der allergrößten Staatsmänner aller Zeiten, beim Ex-BuPräser aus Landshut, der sprach-akustisch von der Lautfärbung her (ehs muhhs ein Ruuhhg durch Doitschland gähän...) eher im hinterwäldlerisch-ungebildeten Schweinezüchtermilieu zuzuordnen wäre.

Und deswegen bestimmt für mich im Falle des Ex-Kanzlers aus der künstlerisch-zuspitzenden Sicht eines karikierenden Kommentators die körperliche Blutwurstform exemplarisch sein gesamtes Wesen. Weil ich daneben rein gar nichts anderes erwähnenswertes finden kann. Die berühmte Birne finde ich viel zu wenig aussagekräftig.

Zusammenfassend : ich habe nichts gegen Dicke, ich hab nur was gegen ihn und das deswegen, weil ich was dagegen habe, was er verheerendes anrichtete.

Beste Grüße vom Baldur
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gero



Joined: 10 Feb 2007
Posts: 633

PostPosted: Sun Sep 02, 2007 11:59 am    Post subject: Reply with quote

Da wird doch der (immer zu enge) Hosenanzug demnächst persönlich eingreifen! Das geht ja nicht dass man seine obersten Freunde und die ÜberREGIERung im Regen stehen lässt!

http://www.svenler.com/Svenler/blog/
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Grottenolm



Joined: 23 Apr 2006
Posts: 1313
Location: im Norden

PostPosted: Sun Sep 02, 2007 1:24 pm    Post subject: Reply with quote

Quote:
Kohl war nicht unförmig, sondern lediglich ein wenig dick.


Nanana, liebe Buche, was nimmst Du denn als Relation? Klar ist eine Fregatte klein im Vergleich zu einem Flugzeugträger, aber ... Smile

Nee, Kohl war und ist fett! Grob unförmig in der Statur, als auch in der Birnenfassade oberhalb der Schultern! Die Nichtästhetik seines Äußeren balanciert vorzüglich mit seinem Geist

Der Grottenolm
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miharo



Joined: 20 Feb 2006
Posts: 1584
Location: Berlin

PostPosted: Tue Sep 04, 2007 6:56 pm    Post subject: re Reply with quote

Hallo zusammen
Neulich saß ein Freund von mir in einem Restaurant in Mitte, draußen an einer Bierzelt-Garnitur. Und kurz nachdem er sich dahin gesetzt hatte, kam eine Gruppe Männer und setzte sich ans andere Ende. In deren Mitte war H.Kohl, abgeschirmt von 8 Typen, die neben Personenschutz wohl hauptsächlich darauf achten, daß Kohl nicht in Plauderlaune kommt.
Bestellt hat der Ex dann launisch eine Bratwurst, obwohl die nicht auf der Karte stand.
Beim Gehen mußten die freundlichen Begleiter Kohl beim Aufstehen helfen, weil der mittlerweile so fett ist, daß er alleine nicht mehr hochkommt.
_________________
Zwar lehnt der Artikel
http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,669398,00.html
am Ende die Abschaffung der Demokratie ab, aber dennoch wird hier ganz klar ausgelotet, wie weit man heute (verbal) schon gehen kann.
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gero



Joined: 10 Feb 2007
Posts: 633

PostPosted: Tue Sep 04, 2007 11:30 pm    Post subject: Reply with quote

Eine kleine Anmerkung zu Hennoch: der ist zwar über 1,90, aber hat auch ÜBER 160kg wenn nicht gar 180!


Noch eine Fundsache zum Ursprungsthema: Merkels Strippen

David Korn: „Wem dient Merkel wirklich“

127 Seiten, 3.Auflage Mai 2007 12.90 Euro



Einige Fakten, die das Buch bringt, konnten Sie bereits im PHI-DEUTSCHLANDDIENST lesen. Nämlich, daß der Vater Kommunist war. Möglicherweise nicht aus innerer Überzeugung, sondern zur Förderung seiner Karriere. Das Buch schildert aber viele Stimmen von Journalisten und Schriftstellern, die eine Biographie von Merkel schrieben oder schreiben wollten und bei allen Fragen über ihre Eltern und ihren beruflichen Werdegang in der „DDR“ abgeblockt wurden. Bei allen Interviewern entstand der Eindruck, es sollte etwas verborgen werden oder Frau Merkel hatte Angst sich in Widersprüche zu verwickeln. Jedenfalls hatte auch Angela Merkel das volle Vertrauen der SED-Regierung, denn sie erhielt, obwohl ledig und kinderlos und obwohl der Vater scheinbar kirchlich engagiert war, uneingeschränkt Reisegenehmigungen, selbst zu Verwandten dritten Grades. Merkel lebte in wilder Ehe mit Prof. Dr. Joachim Sauer, was wir zwar jedem Normalbürger zugestehen, was aber für die Vorsitzende einer angeblich christlichen Partei nicht vorbildlich ist. Prof. Sauer ging kurz nach dem Fall der Mauer als Direktor des Biosym-Konzerns nach Kalifornien. Biosym gehörte zum Corning-Konzern, eines der führenden Unternehmen der biochemischen Industrie in den USA. Merkels Lebenspartner muß schon vor dem Fall der Mauer mit dem Konzern Kontakt gehabt haben, was aber in dem Buch nicht erwähnt wird. Angela Merkel besuchte ihren Lebenspartner mehrmals in den USA. Das Buch schreibt, daß sich Angela Merkel bereits vor ihrer gemeinsamen Reise mit Helmut Kohl in die USA mit Alan Greenspan und Henry Kissinger getroffen hätte. 1998 heiratete Angela Merkel in aller Stille ihren langjährigen Lebensgefährten und alle Biographen sind sich einig, daß dieser Prof. Sauer einen großen Einfluß auf die politischen Entscheidungen von Frau Merkel hat. Zum Zeitpunkt der Wende, also bevor Angela Merkel, wie allgemein bekannt, von Helmut Kohl gefördert wurde, wurde Frau Merkel von Rechtsanwalt Wolfgang Schnur gefördert. Rechtsanwalt Schnur war Jude und Mitarbeiter der „DDR“-Staatssicherheit, Abt XX, Unterwanderung und Zersetzung kirchlicher Gruppen. Seine Agentennamen waren Torsten und Dr. Ralf Schirmer. Warum der Jude und Stasi-Offizier Schnur gerade Angela Merkel förderte, wird in dem Buch nicht weiter erläutert. Wir wissen es auch nicht.

Wahrscheinlich durch ihren Lebensgefährten, Prof. Sauer, kam Angela Merkel mit der Aspen-Stiftung in Verbindung. Die Aspen-Stiftung dient der Lenkung der deutschen Medien im Sinne der Freimaurer, Bilderberger und Trilateralen.

Der deutsche Leiter der Aspen-Stiftung, Jeffrey Gedmin, hielt ständig Kontakt mit Angela Merkel, die er im Auftrag der Freimaurer, Bilderberger und Trilateralen ständig stark beeinflußte. Drei Personen, von denen sich Angela Merkel täglich beraten läßt sind Eckard von Klaeden, Hildegard Müller und Ronald Pofalla, die sämtlich der deutsch-israelischen Parlamentariergruppe angehören. Sicher ist Angela Merkel keine Jüdin, aber sie weiß um den weltweiten politischen Einfluß der Juden und sie ist überzeugt, daß sie sich mit den Juden gut stellen muß. Vielleicht hat Helmut Kohl ihr das eindringlich klar gemacht oder aber ihre Freundinnen, die sich Angela Merke! mindestens teilweise zum Vorbild gemacht hat. Es sind dies Frau Friede Springer und Frau Elisabeth Mohn. Friede Springer wurde von der 4. Ehefrau des Medienzars Axel Springer als Kindermädchen eingestellt und wurde schnell zur Geliebten Axel Springers. Schon sehr bald lies sich Axel Springer von seiner 4. Frau scheiden und heiratete das 30 Jahre jüngeres Kindermädchen, welches nach dem Tod von Axel Springer, zur gefürchteten launischen Chefin des größten deutschen Medienkonzerns wurde. Friede Springer hat Angela Merkel, entgegen deren ursprünglichen Absicht, telefonisch geraten oder bedrängt,
Martin Hohmann aus der CDU zu entfernen. Damit hat sich Angela Merke! ihren Rückhalt bei den einflußreichsten jüdischen Organisationen gesichert. Elisabeth Mohn wurde als Siebzehnjährige Telefonistin beim Medienkonzern Bertelsmann und sie wurde die Geliebte des verheirateten Konzern-Chefs, Reinhard Mohn. Erst 24 Jahre später heiratete der 20 Jahre ältere Reinhard Mohn seine Geliebte und legte die Geschäfte des
Konzerns, (der besonders über die Bertelsmann-Stiftung und seine Beteiligungen an Fernsehsendern, die Politik maßgeblich beeinflußt), Schritt für Schritt in die Hand seiner ehemaligen Telefonistin. Diese beiden Freundinnen zeigten Angela Merkel, wie man Karriere macht und lobten und priesen Angela Merkel mit Volksaufklärung und Propaganda in allen ihnen gehörenden Medien. An freimaurerischen Organisationen, der
Angela Merkel direkt als Mitglied angehört, ist uns, und offensichtlich auch dem Autor des Buches, nur der Verein Atlantik-Brücke bekannt.



Quelle: Buchclub des PHI Pressedienst – Mai 2007

Politische Hintergrundinformationen (PHI)

Zuvedru 4

LT-56337 Rumsiskes

Litauen / Lithuania

Fax: 00370-346-47572

E-Mail: info@phi.lt

Internet: www.phi.lt





Geboren 1944 in Stettin (er soll elternlos aufgewachsen sein), machte Wolfgang Schnur in der DDR als Jurist und Mann der Kirche („Bruder Schnur“) Karriere. Protegiert wurde der Waisenknabe von Stasi und Stolpe. Schnur stieg zum Vizepräsidenten der Synode der evangelischen Kirche in der DDR auf und zählte als Rechtsanwalt viele bekannte Oppositionelle zu seiner Mandantschaft. Seit 1963 ar­beitete er unter den Spitzelnamen „Torsten“ und „Dr. Rolf Schirmer“ als Stasi-Agent. Er lie­ferte Geheimberichte über Kircheninterna und Mandanten auch noch, als das rote Regime bereits in letzten Zügen lag. Im Oktober 1989 gründete er den „Demokratischen Aufbruch“. Er wurde von Kohl an die Spitze des Wahlbünd­nisses „Allianz für Deutschland“ gehievt. Kanz­ler und Bruder Schnur wirkten „wie ein Herz und eine Seele“. Nachdem im Wahlkampf 1990 sein Stasi-Verrat ruchbar geworden war, erlitt Schnur einen Nervenzusammenbruch und trat als DA-Chef zurück. Es dauerte bis 1993, daß ihm die Anwaltszulassung wegen „Mandantenverrats und Unwürdigkeit“ entzogen wurde und sogar bis 1996, daß das Berliner Landgericht ihn zu lediglich einem Jahr auf Bewährung ver­urteilte. Mit Hinweisen auf seine jüdische Abstammung und Vorwürfen an das Gericht („Sie setzen eine Judenverfolgung fort!“) hatte er während des Prozesses das ihm drohende Strafmaß zu mildern getrachtet. 1999 gab es erneut Schlagzeilen um Schnur, nachdem er mit einem Israeli und einem Schwarzafrikaner bei einer Berliner Bank versucht hatte, dubiose Wertpapiere im Nennwert von 26 Millionen Mark zu versilbern.



Quelle: „Wer ist wer im Judentum“ von David Korn, München 2003, S. 409 f



Anmerkung: Bleibt zu ergänzen, daß Angela Merkel lt. Wikipedia Mitglied im Rotary Club ist, der wiederum hintergründig an den Strippen der Weltfreimaurerei nebst B’nai B’rith hängt und dessen Selbstverständnis gelegentlich als „Verschwörung der Anständigkeit“ definiert wird. Kritische Geister dagegen halten Rotary für eine undemokratische, sich elitär dünkende Vereinigung, die viel zu viele kriminelle Elemente in ihren Reihen duldet, sich permanent über nationales und internationales Recht erhebt und die in konsequenter Anwendung bundesdeutschen Rechts schon längst hätte verboten, zumindest unter Überwachung des Verfassungsschutzes gestellt werden müssen.

Mit den christlichen Wurzeln der ehemaligen FDJ-Sekretärin kann es nicht weit her sein, sonst hätte sie schon längst die Konsequenzen aus dem Bibelwort ziehen müssen, das uns ermahnt, JENE „an ihren Früchten zu erkennen“.
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gero



Joined: 10 Feb 2007
Posts: 633

PostPosted: Wed Sep 05, 2007 11:41 pm    Post subject: Reply with quote

Strippenzieher und dunkle Mächte


DÜSSELDORF. Nachdem ihr Essay „The Israel Lobby“ enormes Aufsehen erregt hat, erschien am gestrigen Dienstag weltweit das gleichnamige Buch im Campus-Verlag. Im Nahen Osten sei eine eigenständige US-Außenpolitik ohnehin kaum möglich, behaupten die beiden Professoren für internationale Beziehungen aus Chicago und Harvard. Die allmächtige Israel-Lobby sorge dafür, dass die Vereinigten Staaten in Nibelungentreue fest an der Seite des jüdischen Staates stehen und diesen mit Waffen und Geld alimentieren – auf Kosten der amerikanischen Steuerzahler und zum Schaden für Washingtons Ansehen in der islamischen Welt. Der 42 Seiten umfassende Essay, den Mearsheimer und Walt im März 2006 im London Review of Books veröffentlichten und zeitgleich auf die Internetseite der John F. Kennedy School of Government der Universität Harvard stellten, wurde in den ersten drei Monaten schon 275 000-mal heruntergeladen. Wohl seit Samuel Huntingtons „Kampf der Kulturen“ (1993) hat in den USA kein anderer Aufsatz derartige Aufregung und wütende Proteste erzeugt: Walts Harvard-Kollege und Juraprofessor Alan Dershowitz sprach von einem antisemitischen Machwerk in der Tradition der „Protokolle der Weisen von Zion“, einer Hetzschrift des späten 19. Jahrhunderts, die sich als Dokument einer jüdischen Weltverschwörung ausgibt: „In seiner Essenz ist das Arbeitspapier eine Zusammenfassung von alten, falschen und nachweislich widerlegten Vorwürfen, die nun im akademischen Gewande daherkommen.” Die Tatsache, dass Ku-Klux-Klan-Boss David Duke, die PLO und radikale Islamisten den Aufsatz sofort mit Begeisterung aufnahmen, scheinen Dershowitz recht zu geben. Die Universität Harvard bestand auch darauf, dass ihr Logo von dem Papier wieder verschwindet.

Doch wer ist für Walt und Mearsheimer eigentlich die vielzitierte und allmächtige Israel-Lobby? „Die Lobby ist ein lockerer Verbund von Individuen und Organisationen, die aktiv darauf hinarbeiten, dass sich die US-amerikanische Außenpolitik in eine proisraelische Richtung bewegt”, schreiben die Autoren. Genannt werden AIPAC (American Israel Public Affairs Committee), die Anti-Defamation-League und zahlreiche Denkfabriken. Dazu gehören ihrer Ansicht nach außerdem viele Medien, allen voran das Wall Street Journal und die New York Times.

Das alles will das Handelsblatt natürlich mal wieder nicht wahrhaben sondern geht systemimmanent von bösen Verschwörungstheorien aus.

Aber das ist alles nicht relevant!. Hauptsache unsere allseits geliebte und bewunderte Angie steht fest an Georgy's Seite!
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gero



Joined: 10 Feb 2007
Posts: 633

PostPosted: Mon Sep 10, 2007 7:08 pm    Post subject: Reply with quote

Kritik an Regierung für die Benutzung deutscher Autos

Wie y-net berichtete, hat sich die israelische sefardisch-orthodoxe Schass-Partei gegen die Pläne der Regierung geäußert, deutsche Autos der Marke Audi A6 neben Autos der Marke Skoda für Regierungsmitglieder einzusetzen. Bislang hatte man Volvos eingesetzt, jetzt gewann Audi die Ausschreibung und will demnächst die israelische Regierung mit Fahrzeugen beliefern. Aus Schass-Kreisen hieß es mit Blick auf die Vergangenheit Deutschlands, Regierungsbeamte könnten unmöglich Autos aus „deutscher Herstellung“ fahren.

Mal sehn was die liebe Angie dazu sagt und daraus macht. Wenn die geschenkt würden wie die U-Boote, wäre wahrscheinlich der Widerstand verschwunden und Audi dürfte liefern
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gero



Joined: 10 Feb 2007
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PostPosted: Wed Sep 26, 2007 12:05 am    Post subject: Reply with quote

da brauch ich ja wohl nix mehr dazu zu sagen. Wann konvertiert sie? Wär ja nicht schade um "unser Mädel"

Scheisse. ist mir schlecht!

http://www.stern.de/politik/deutschland/:Auszeichnung-Kanzlerin-Merkel-Welt-Staatsmann/598817.html

Da wird der gesamte Blätterwald wieder rauschen und singen
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gero



Joined: 10 Feb 2007
Posts: 633

PostPosted: Wed Sep 26, 2007 12:23 am    Post subject: Reply with quote

hier besser, trifft ziemlich gut meine Meinung!

http://politblog.net/


[[kotz]] Ich hab den woanders geklaut. Ich hoffe et funzt!
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Grottenolm



Joined: 23 Apr 2006
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PostPosted: Wed Oct 03, 2007 7:51 am    Post subject: Reply with quote

http://www.sueddeutsche.de/ausland/artikel/22/134764/

Quote:
Atomstreit - Merkel pocht auf harten Kurs gegen Iran
Deutschland will sich für weitere Sanktionen gegen Iran einsetzten, falls Teheran im Atomstreit nicht einlenkt. Das hat Angela Merkel bei ihrer Rede vor der UN-Vollversammlung in New York deutlich gemacht.
...
Die Verantwortung für Israel bezeichnete Merkel als Staatsräson Deutschlands. "Sicherheit ist für mich als deutsche Bundeskanzlerin nicht verhandelbar."


Das Original:
Quote:

...
Aber die Zeit drängt. Denn vielfältige Krisen halten uns in Atem. So unterschiedlich diese Krisen auch entstanden sind, lösbar sind sie alle nur multilateral. Der Schlüssel ist Geschlossenheit und Entschlossenheit.

Dies gilt gerade auch gegenüber dem Iran. Der Iran hat in klarem Widerspruch zu den Forderungen der IAEO und der VN sein Nuklearprogramm kontinuierlich fortgesetzt. Über die Brisanz dieses Programms sollte sich niemand Illusionen machen. Der Iran ignoriert die Resolutionen des Sicherheitsrates. Er stößt unverhohlene Drohungen gegen Israel aus.

Machen wir uns nichts vor: Wenn der Iran in den Besitz der Atombombe käme, dann hätte das verheerende Folgen: Zuerst und vor allem für die Existenz Israels, dann für die gesamte Region und schließlich – weit darüber hinaus – für alle in Europa und der Welt, denen die Werte Freiheit, Demokratie und Menschenwürde etwas bedeuten. Deshalb muss verhindert werden, dass der Iran in den Besitz der Atombombe kommt.

Beim entschlossenen Vorgehen gegen die Provokationen des Iran darf sich die internationale Gemeinschaft nicht spalten lassen. Nicht die Welt muss Iran beweisen, dass der Iran die Atombombe baut. Iran muss die Welt überzeugen, dass es die Atombombe nicht will.

Meine Damen und Herren,
jeder deutsche Bundeskanzler vor mir war der besonderen historischen Verantwortung Deutschlands für die Existenz Israels verpflichtet. Zu dieser besonderen historischen Verantwortung bekenne auch ich mich ausdrücklich. Sie ist Teil der Staatsraison meines Landes. Das heißt, die Sicherheit Israels ist für mich als deutsche Bundeskanzlerin niemals verhandelbar. Und wenn das so ist, dann dürfen das auch keine leeren Worte bleiben. Deutschland setzt gemeinsam mit seinen Partnern auf eine diplomatische Lösung. Dazu wird sich Deutschland, wenn der Iran nicht einlenkt, entschieden für weitere, schärfere Sanktionen einsetzen.
...


Ja, die liebe Staatsraison. Mit dem Staat hat diese Raison eher weniger zu tun. Mit "Raison" hat die o.a. "Räson" nur in trivialer Übersetzung zu tun, wenn man Verstand/Vernunft wegläßt. Also insgesamt irgendwie Schietkram.

Aber hatte nicht Willi der Zwote auch aus Staatsräson das Balkanabenteuer mitgemacht? Und ist nicht Adolf der Erste diesem italienischem Backpfeifengesicht politisch ins Abessinienabenteuer gefolgt und hat sich von gleicher Flachpfeife Südtirol abnehmen lassen? Alles aus Staatsraison?

Beste Grüße am Morgen,

Der Grottenolm
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Buche



Joined: 31 Mar 2006
Posts: 1406
Location: München

PostPosted: Wed Oct 03, 2007 10:22 am    Post subject: Reply with quote

Hallo Grottenolm,

Quote:
hat sich von gleicher Flachpfeife Südtirol abnehmen lassen? Alles aus Staatsraison


Dazu empfehle ich Dir die Lektüre des Buches "Mein Kampf" worin der Autor detailliert die Gründe darlagt, warum er wegen dem Streitpunkt Südtirol kein schechtes Verhältnis zu dem Nachbarn Italien haben möchte. Grob gesagt, wägt er die Positionen Frieden, Freundschaft und Wohl des Vokes gegen die Position Heimat von ein paar hunderttausend Tirolern gegeneinander ab und kommt zu dem Schluß, dass die wenigen Südtiroler zum Wohle der Allgemeinheit eben besser bei Italien verbleiben sollten.

Die Buche kann an dieser pragmatischen Räson nichts Negatives entdecken, denn man muß auch mal nachgeben können und die Wünsche und Interessen anderer Nationen ebenso würdigen wie seine eigenen. Das Ergebnis dieser Politik ist noch heute spürbar, denn die autonomen Südtiroler leben noch immer in ihrer Heimat. Dies wohl deswegen, weil sich "die Deutschen" mit dieser Politik der Versöhnung bei den Italienern viel Sympathien eingehandelt haben, die noch heute nachwirken.
_________________
Gruß Buche
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Grottenolm



Joined: 23 Apr 2006
Posts: 1313
Location: im Norden

PostPosted: Wed Oct 03, 2007 11:00 am    Post subject: Reply with quote

Seinen Krampf habe ich irgendwann mal durchgeblättert, das Thema Südtirol ist mir dabei wohl entgangen. Hat er denn schon in den frühen Zeiten dazu eine Stellung gehabt? In den Kapiteln stehen ja viele Dinge, die sich dann anders zugetragen haben. Er selbst sagte später, daß er etliches aus dem Werk nicht mehr unterstütze und anders beurteilen würde.

Was Du aber Pragmatismus nennst, nenne ich "kurzsichtige" Staatsraison, weil von Italien nichts, aber auch gar nichts postives für das Deutsche Reich zu erwarten war. Das Klammern an den faschistischen Klops war aus Hoffnungen der Hitler'schen Utopien geboren, nicht aus nüchternem Abschätzen und Analysieren der Situation und Fakten. Das grundsätzliche Problem aller Utopisten, ob nun Hitler, Wilhelm II. oder Otto I., die alle es alle versäumten, die Politik ihrer Vorgänger fortzusetzen und die Stämme des Reiches zu einem unzerstörbaren Fundament zu gießen und der ständig drohenden Gefahr durch Aktionen der feindlichen Umgebung eine Festung entgegenzustellen, sondern infantil und selbstherrlich vorwärts zu stürmen.
Mussolini stand wie der Rest Italiens dem Nationalsozialismus und Deutschland allgemein negativ gegenüber. Hitler war für Mussolini der nützliche Idiot. Ohne den Schnauzbart hätte er sich nie und nimmer in Afrika umgetan!

Und noch mal zum Thema Südtirol: dort sprechen der Freiheitskampf und die Unterdrückung des Deutschtums durch die faschistischen Italiener des Duce eine deutliche Sprache.

Der Grottenolm
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gero



Joined: 10 Feb 2007
Posts: 633

PostPosted: Mon Nov 05, 2007 11:54 pm    Post subject: Reply with quote

Washington - Die Wissenschaftler John Mearsheimer und Stephen Walt haben mit ihren Schriften gegen die Macht der «Israel-Lobby» - so auch der Titel ihres kürzlich erschienenen Buches - weltweit provoziert. Politiker wie Ex-US-Präsident Jimmy Carter bestätigten den «einschüchternden» Einfluss der «israelischen Lobby», Wissenschaftler wie der Historiker Tony Judt sprachen von einer «längst überfälligen Debatte» über ihre Macht.

[http://www.monstersandcritics.de/artikel/200745/article_38457.php/Israel-Lobby-am-Pranger-und-bald-vor-Gericht]
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gero



Joined: 10 Feb 2007
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PostPosted: Fri Jan 11, 2008 10:40 am    Post subject: Wenn sie nächstes Jahr noch der Liebling aller Juden sein Reply with quote

will, ist aber eine verbindlichere Haltung nötig!

Berlin (ddp). In der Debatte über Jugend- und Ausländerkriminalität hat der Zentralrat der Juden die Unterstützung von Bundeskanzlerin Angela Merkel für den hessischen Ministerpräsidenten Roland Koch (beide CDU) kritisiert. Zentralrats-Generalsekretär Stephan Kramer sagte am Mittwoch zu «Focus Online»: «Ich hätte mir von der Bundeskanzlerin eine ausgewogenere Stellungnahme, nicht auf dem Rücken ausländischer Jugendlicher gewünscht.»
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Er bekräftigte zugleich seine Vorwürfe gegenüber Koch: «Wer die Debatte um Jugendkriminalität wider besseres Wissen auf Ausländer oder Jugendliche mit Migrationshintergrund fokussiert und zuspitzt, der betreibt puren Rassismus auf dem Niveau der NPD.» Kramer äußerte die Hoffnung, dass die Wähler «diesem Rassismus Einhalt gebieten».
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Baldur
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Joined: 14 Feb 2006
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PostPosted: Sat Feb 09, 2008 7:18 pm    Post subject: nochwas übers Merkel Reply with quote

Fundsache





Anmeldedatum: 30.01.2005
Beiträge: 9111
Wohnort: Zürich
Verfasst am: Fr 16 Feb, 2007 17:06 Titel: "Führer befiehl, wir folgen Dir!"
Wer einst glaubte, in der Politik gäbe es klare Fronten, wird hier eines Besseren belehrt. Das gilt nicht nur im Nahem Osten, sondern auch hier in Deutschland - wo ein wenig Forschung in die Geschichte der Frau Merkel wahrlich Erstaunliches zutage fördert. Auf die Politik im allgemeinen und die angebliche Freiheit und Demokratie in Deutschland wirft dies ein wahrlich schräges Bild, über das nachzudenken dem Leser dringend empfohlen wird.


"Führer befiehl, wir folgen Dir!"

Auf Friedensmission

In der Israelischen Zeitung Ha'aretz vom 6. Februar schrieb der führende Kommentator Yoel Marcus, die Bush Regierung sei fest entschlossen mit Iran Krieg zu führen. Bush sei zwar eine "lahme Ente" aber " sie kann noch durchstarten, fliegen und Bomben werfen". "Bush braucht sich um Wählerstimmen nicht zu kümmern. Er versteht sich als Botschafter Gottes und Beschützer der Freien Welt. Von tiefsitzenden religiösen Gefühlen angefeuert hält er es für seine Pflicht, die Menschheit vor einem verrückten Führer zu retten, der die ganze Region bedroht und nicht nur Israel...". Marcus zieht daraus den Schluß: "Es ist überlebenswichtig für Israel, jede öffentliche Beteiligung an der US-Offensive zu vermeiden".

Erst am 4. Februar hatten Bewaffnete in irakischen Uniformen (wie zuvor schon einmal im kurdischen Gebiet) die iranische Botschaft in Bagdad gestürmt. Sie entführten den Zweiten Botschaftssekretär Jalal Sharafi. In früheren Zeiten wäre das ein Kriegsgrund gewesen - doch wer könnte wagen, die USA anzugreifen? Nach Aussagen der Iranischen Nachrichtenagentur habe der iranische Außenminister Mohammad Ali Hosseini gesagt: "Aufgrund zuverlässiger Informationen sind gewisse Agentenführer hinter den Terroristen verhaftet worden. Sie haben unter US-Oberaufsicht gehandelt". Das ist natürlich in Westlichen Ohren eine Lüge. Den Beweis, daß es gelogen sei, liefert inzwischen der Begriff der "Offenkundigkeit", mit dem seit Artikel 21 des Londoner Statuts vom 8.8.1945 jede politisch erwünschte Behauptung und "Zeugenaussage" (damals zunächst nur gegen Personen des deutschen Kriegsgegners) in den Rang einer Feststellung der Sachlage erhoben wird. Doch wären das nicht die ersten im Irak gefaßten Bombenleger, die unter Führung der Besatzungstruppen gehandelt haben. Sie haben schließlich in wenigen Jahren das erreicht, wozu man in Palästina 40 Jahre gebraucht hat: Daß sich die Objekte der Besatzung schließlich gegenseitig selbst umbringen.

In den USA steht Leutnant Ehren Watada vor Gericht. Nach AFP (vom 5. Februar) verweigert er den Kriegsdienst. "Ich konnte mir niemals vorstellen, daß unser Führer das Vertrauen, das wir in ihn gesetzt hatten, mißbraucht [...] Wenn der Präsident mein Vertrauen mißbrauchen kann, dann ist es für mich an der Zeit, das, was er mir zu tun aufgibt, zu überprüfen". Des weiteren führt er aus, daß der Irak-Krieg nach Kriterien der US-Verfassung ungesetzlich und unmoralisch sei und er daher das Recht habe, den Dienst zu verweigern. Das Gericht sieht sich nicht in der Lage, die Unmoral und Illegalität des Krieges oder das Lügen "des Führers" zu beurteilen. Es will nur die Verfahrenfragen nach dem Offizierskodex entscheiden und Watada riskiert somit vier Jahre Haft in einem Militärgefängnis - doch das wußte er vorher. Er versucht nun, die Ehre der USA zu retten - und die scheint es ihm wert zu sein.

Ähnliches versucht unsere Kanzlerin mit ihrer "Friedensmission" im Nahen Osten: Dabei beschimpft sie den Iran und Syrien, die in den Friedensprozeß einzubeziehen wären, wenn Frieden angestrebt würde. Markus zitiert in Ha'aretz - wie erwähnt - den israelischen US-Experten Zvi Rafiah: "Ich habe in Washington keine einzige Person angetroffen, die schwören würde, daß der Präsident den Iran nicht angreifen werde. Seine Rhetorik erinnert die meisten hier an die Tage vor der Invasion in den Irak". Auch die eigenartigen Vorgänge in Senat und Kongreß um Resolutionen, die angeblich einen Irankrieg für den Präsidenten unmöglich machen sollen, sprechen eine laute Sprache.

Nur ein Huxley'scher "Neusprech"? "Friedensmission" soll wohl "Befriedungsmission" heißen, also "Brechen des Widerstands" von "Terroristen", die sich dem Joch der Dollar-Mafia nicht beugen wollen. Daß dem so sein könnte, dafür garantiert die Person der Kanzlerin. Hierzu hat das Organ "Zeit-Fragen" in Zürich vom 15. Januar 2007 etwas aus den Archiven des Französischen Geheimdienstes über die Karriere und die Wandlungen dieser Frau, den "erstaunlichen Werdegang dieser Verantwortlichen für kommunistische Propaganda in der DDR" und nach ihrem Frontwechsel über "ihre Vorstellungen von einer US-amerikanischen Führerschaft in Europa", zusammengetragen.

Während Hunderttausende aus der damaligen DDR flohen, schlug die Familie Kasner den Weg in umgekehrter Richtung ein. Das sollte sich für den Pfarrer (Vater) der lutherischen Kirche auszahlen. Er "gründete wenig später (nach der Einreise) ein Predigerseminar in der DDR und übernahm die Leitung eines Behindertenheims. Er verzichtete auf jegliche öffentliche Kritik am Regime und genoß einen privilegierten sozialen Status: Er verfügte über zwei Autos und reiste oft in den Westen".

Nach der "Berliner Morgenpost" vom 18.9.2005 hielt Merkels Vater "die DDR für das gelobte Land". In dem Buch "Wem dient Merkel wirklich?" von David Korn ist über Merkels Vater zu erfahren: "Im SED-Staat handelte sich der West-Ost-Wanderer kirchenintern den Spitznamen ,der rote Kasner' ein. Er geriet mit Christen über Kreuz, die auf strikte Distanz zu den kommunistischen Machthabern hielten. Prof. Langguth behauptet, wegen ,intensiver Staatsnähe' bzw. weil er ,zeitweise Kontakte mit der Staatssicherheit nicht scheute' sei Angela Merkels Vater ,tief in das DDR-System verstrickt' gewesen. Der ,rote Kasner' wirkte jedenfalls als 'graue Eminenz der brandenburgischen Kirche'. Dreißig Jahre lang war er Chef einer Schaltstelle der Theologenausbildung in Brandenburg, des Pastoralkollegs Waldhof bei Templin. Dabei kam es zu einer Kollaboration mit der politischen Macht im Staate, die offenbar über das zwingend erforderliche Maß hinausging".

Angela Kasner durfte im Unterschied zu anderen Pfarrerskindern in der DDR studieren und sogar promovieren. "Sie heiratet den Physiker Ulrich Merkel, von dem sie sich bald darauf wieder scheiden läßt. Später (nach der Wandlung) lebt sie mit Professor Joachim Sauer zusammen, selbst auch geschieden und Vater von zwei Kindern". Sie engagiert sich bei der kommunistischen "Freien Deutschen Jugend (FDJ)", "steigt dort bis zur Sekretärin der Abteilung für Agitation und Propaganda auf und wird eine der wichtigsten Experten für politische Kommunikation in der sozialistischen Diktatur. Aus beruflichen und politischen Gründen reist sie oft in die UdSSR, vor allem nach Moskau, was durch ihre guten Russischkenntnisse erleichtert wird".

Ende 1989 wechselt Angela Merkel die Seite und schließt sich, "von einem Tag auf den anderen dem Demokratischen Aufbruch an, einer von den westdeutschen Christdemokraten inspirierten neuen Bewegung. Sie nimmt dort von Anfang an die gleiche Stellung ein wie vorher, nur daß ihr Posten den westdeutschen Begriffen angepaßt wird: Sie ist nun 'Pressesprecherin'".

Als bekannt wird, daß der Vorsitzende des Demokratischen Aufbruchs, Wolfgang Schnur, Stasi-Mitarbeiter war, teilt Angela Merkel "diese schmerzliche Nachricht der Presse mit", woraufhin Schnur zurücktreten muß und Merkel seine Stelle als Vorsitzende übernimmt. Über diese Schiene gelangt sie in die letzte DDR-Regierung von Lothar de Maizière und wird ihren alten Fähigkeiten gemäß deren "Sprecherin", obwohl der Demokratische Aufbruch bei den Wahlen nur 0,9 Prozent der Stimmen erhalten hatte. Der Demokratische Aufbruch verschmilzt mit der CDU und Angela Merkel wird in den Bundestag gewählt. "Obwohl dieser (Kanzler Kohl) sehr sittenstreng ist, wählt er diese junge Dame aus dem Osten, geschieden, ohne Kinder und im Konkubinat lebend, zu seiner Jugend- und Frauenministerin. In nur 14 Monaten hat sich die Verantwortliche für kommunistische Propaganda bei der DDR-Jugend zur CDU-Ministerin für Jugend in der Bundesrepublik gewandelt" (Zeitfragen).

"Konkubinat" bezieht sich auf "ihren später legalisierten Lebensgefährten Professor Sauer. Dieser arbeitet für die US-amerikanische Rüstungsfirma Biosym Technology. Sauer verbrachte ein Jahr in San Diego (Kalifornien) im Labor dieser Firma, die für das Pentagon arbeitet. In ähnlicher Funktion arbeitet der Experte später bei der Firma Accelrys, die ebenfalls für das Pentagon arbeitet und ihren Sitz in San Diego hat. Der Beruf erklärt seine viel gerühmte "Medienscheu".

Der Vorwurf "Stasi-Kontakte" zwingt auch Lothar de Maizière, den Stellvertretenden CDU-Vorsitzenden zum Rücktritt. Seine Stelle nimmt auch in dieser "schmerzlichen" Angelegenheit Frau Merkel ein. Als Kohl wegen der Spendenaffäre selbst unter Druck gerät, distanziert sich Frau Merkel in einer Stellungnahme in der "FAZ" auch von diesem Förderer und nimmt - nicht so prompt, wie in den früheren Fällen, aber dann doch - seine Stelle ein. Als nächstes wird sich wohl der EU-Oberkommissar vor einem "schmerzlichen Fall" in Acht nehmen müssen - oder gar der Papst?

Hatte zu DDR Zeiten bei dergleichen "schmerzlichen Fällen" der Parteiapparat das letzte Wort, so liegt das im Westen, wo es bekanntlich freiheitlich zu geht, bei den Medien. "Von nun an wird Angela Merkel von zwei wichtigen Pressegruppen offen unterstützt. Sie kann auf Friede Springer zählen, die Erbin der Axel-Springer-Gruppe. Die Journalisten der Gruppe müssen eine Verlagsklausel unterschreiben, die festlegt, daß sie sich für die Entwicklung der transatlantischen Verbindungen und für die Verteidigung des Staates Israel einsetzen. Angela Merkel kann auch auf ihre Freundin Liz Mohn zählen, Direktorin der Bertelsmann-Gruppe, Nummer Eins der europäischen Medien. Frau Mohn ist auch Vizepräsidentin der Bertelsmann-Stiftung, die den intellektuellen Stützpfeiler der euro-amerikanischen Verbindungen bildet."

Nun ist Frau Merkel also Bundeskanzlerin. Bei dieser schwierigen Arbeit unterstützt sie ein Jeffry Gedmin (Aspen Institut in Berlin). Der erfahrene Lobbyist hatte früher für das American Enterprise Institute (AEI) unter Direktor Richard Perle ("Fürst der Finsternis") und der Oberaufsicht von Frau Lynne Cheney, der Frau und Chefin von Dick gearbeitet. Gedmin wurde vom 2004 verstorbenen Melvin Lasky angelernt. Lasky hatte zuvor schon diese Aufgabe für andere Kanzler wahrgenommen und hatte für die CIA den Congress for Cultural Freedom geleitet, der in Europa nach 1945 den US-Kultursalat anzurühren hatte. Lasky unterhielt über die Hamburger Schickeria (z.B. "Hexi Hegewisch") auch beste Kontakte zur RAF. Gedmin war von den Leuten hinter Bush eigens nach Berlin beordert worden, sozusagen als eine Art Agentenführer für Frau Merkel. Gedmin setzt sich dafür ein, daß die EU unter der Kontrolle der Nato bleibt und daß dazu "die europäischen Forderungen nach Emanzipation" platt zu machen seien. Das Angebot "Stellvertretender Botschafter der USA bei der UNO" zu werden, habe Gedmin abgelehnt, "damit er sich ganz der Betreuung von Angela Merkel widmen kann". Gedmin habe sich auch mit einem umfassenden Programm für Propaganda beschäftigt, "welches unter anderem die geheime Subvention (früher hätte man das "Bestechung" genannt) von Journalisten und Meinungsbildungsstellen in Westeuropa beinhaltet". So war der leitende Posten bei Radio Free Europe in Prag, den Gedmin nun zusätzlich übernimmt, weil ihn offensichtlich die eingefahrene Merkel inzwischen weniger beansprucht, genau der richtige für ihn.

Nachdem Kanzler Schröder mit seiner Kritik am Überfall auf den Irak den USA ein wenig in den Rücken gefallen war, wies Frau Merkel in der Washington Post "die Chirac-Schröder-Doktrin der Unabhängigkeit Europas zurück" und betonte ihre Dankbarkeit und Freundschaft "gegenüber Amerika", in dem sie seinen Krieg unterstützte. Inzwischen dröhnt sie mit "patriotischen" Klängen gegen den "radikalen Islamismus" und setzte nach Israels Bombardierung des Libanon dort den Einsatz deutscher Kriegsschiffe durch. Welche Friedensmission können Sie von dieser Frau erwarten, etwa den Einsatz deutscher Soldaten im Iran? Es ist nicht alles Bush, was klemmt.

Quelle http://www.spatzseite.de/

von hier :

[url] http://www.treppenhausgefluester.info/viewtopic.php?t=3351 [/url]

Beste Grüße vom Baldur
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gero



Joined: 10 Feb 2007
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PostPosted: Wed Mar 05, 2008 7:56 pm    Post subject: Reply with quote

jau, sie heimst alles ein wofür man katzbuckeln und das eigene Volk verraten muss!

http://newsticker.welt.de/index.php?channel=pol&module=dpa&id=17115682
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rocco



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PostPosted: Mon Mar 09, 2009 11:26 am    Post subject: Reply with quote

Der Wind dreht -gottseidank- wie damals beim Steinewerfer. Wenn das, was kreuz.net schreibt stimmt gibts noch Hoffnung. Dann wird sie vielleicht ins gelobte Lamde auswandern.

Charakterlose Funktionärin

http://www.kreuz.net/article.8792.html
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Beobachter



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PostPosted: Tue Mar 10, 2009 10:53 pm    Post subject: Reply with quote

Hallo Allerseits !

"J. G. Burg"
googeln: man erkennt seht schnell den Unterschied zwischen Zionisten und Juden. Laughing

Juden sind die Gefangenen wie wir: wir haben einem gemeinsamen Feind,
Rolling Eyes
Das ist die größte Furcht des Zions.... Arrow
Exit Freiheit.
Exit Frieden.
Exit Wahrheit.

Die Wahrheit ist ein elitärer Wert.
Nur die Eliten erkennen diesen. Idea

Eliten hängt man gerne, kreuzigt dieselben, vierteilt sie , ersäuft sie,
auch Hochprozentiges kann helfen, ebenso Kilovoltverfahren oder hungrige Löwen, mit einem Wort : Hauptsache weg mit dem Pack. Mad

Mal schauen, wie es diesmal endet.
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rocco



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PostPosted: Thu Mar 12, 2009 2:25 pm    Post subject: Reply with quote

Nach der Wende wanderten im Osten viele junge, gut ausgebildete Frauen aus, weil sie sich beruflich entwickeln wollten. Angela Merkel blieb im Lande.

Sie hatte die Chance erspäht, in der Krise der CDU den von der Parteispendenaffäre gebeutelten Parteivorsitzenden Kohl vom Thron zu stoßen. Die Verräterin stieß ihrem Förderer und Ziehvater in der FAZ mit einem Namensartikel im passenden Moment den Dolch in den Rücken.

In der Nähe solcher Frauen, sagen russische Schriftsteller, soll man den Verzehr von Pilzgerichten tunlichst meiden. Während Merkel im Amt saß, rollte zufällig ein paar Jahre lang in D der Rubel, und in der Scheinkonjunktur der falschen Globalisierung haben wir nicht genug darauf geachtet, wer in Berlin wirklich regiert. Bis zum Platzen der Finanzblase hätte man auch einen fetten Pinscher an Deck des Kanzleramts festbinden können. Fürs Abtrotten der Ehrenfront des Wachbataillons und für den Smalltalk mit Bush und Konsorten hätte das allemal gereicht.

Jetzt, wo Sturm aufkommt und die Weltfinanz- und Weltwirtschaftskatastrophe ihre dunklen Schatten auf das von ersten Windböen gebeutelte Staatsschiff wirft, erinnert sich der erfahrene Segler an die alte Regel, warum man(n) in Not und Gefahr solche Frauen nicht ans Ruder lassen darf. Die Opel-Krise hat`s ja schon gezeigt. Merktnix kann nicht führen, nur lavieren. Ihre Fehlerliste ist einfach zu lang. Selbst Rüstungslobbyist Kauder wird die antikatholische und antimuslimische Afghanistankriegerin nicht mehr retten können.

(…) Sie kriegt nichts mehr auf die Reihe und sieht nicht, was im Kanzleramt wirklich wichtig und dringend ist und was nicht. Sie sollte rasch zurücktreten und jemandem Platz machen, der die erforderlichen Fähigkeiten hat, um mit den gewachsenen Anforderungen der Aufgaben im Kanzleramt fertig zu werden.

„Business is war”. Vergleicht man das aktuelle Geschehen auf den Weltfinanzmärkten mit einer Art “Weltkrieg” wird schnell klar, warum Angela auf ganzer Front versagen musste. Sie hat die Gefahr der Invasion der globalen Heuschrecken zu keinem Zeitpunkt erkannt. In dem Maß, in dem über das Internet Finanzprozesse und Wirtschaftsentwicklungen schneller, technisch komplizierter, differenzierter und räumlich über den ganzen Erdball verteilt ablaufen, hätte ihr Berliner (und Frankfurter) Finanz-Apparat eine exponentiell zunehmende Informationsmenge computerisiert verarbeiten und ihr geeignete Entscheidungsgrundlagen zeitgerecht zuleiten müssen. Das hätte eine massive Erweiterung bei hochwertigen Planstellen und eine entsprechende Zusatzausstattung mit modernster Computerelektronik in zusätzlich einzurichtenden Lagezentralen des Finanzwesens bedeutet. Nichts ist geschehen. Landei Merkel hat auch nix gemerkt.

http://juliehamburg.wordpress.com/2009/03/12/merkel-kann-es-einfach-nicht-sie-muss-weg/
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gero



Joined: 10 Feb 2007
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PostPosted: Mon Mar 16, 2009 5:51 pm    Post subject: Reply with quote

da wundert mich doch gar nix mehr. Die Stasi-Ausbildung hat sich doch gelohnt!

http://opponent.de/index.php?entry=entry090315-101447
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NegaPosi



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Location: Bergisches Land

PostPosted: Mon Mar 16, 2009 5:56 pm    Post subject: Reply with quote

Hi
ich speicher schon alles wichtige ab, Plattenplatz ist billig.
Die basteln an was ganz fiesem rum, hoffentlich dauert das noch lange.

An dem Tag wo man seine Seiten nicht mehr findet oder die von Oben umstruckturiert werden, dann gehts so langsam los...

Ps.

Kommentar von der Seite

Quote:
Diese Gewaltekzesse sind eine Folge Linker Chaotenverwaltung. Hier ist alles durcheinander. Deutsche, europäische Werte und Normen werden durch verblödete Linksschranzen in Frage gestellt und letztlich für ungültig erklärt. Folge sind diese orientierungslosen Menschen, die keine Zugehörigkeit erfahren. Wer ein wenig tiefer als nur an die Oberfläche blickt, wird sehen, das es fest mit der Linken Spinnerei zusammenhängt. Entwurzelung, multiethnische Verwirrungen, Entmännlichung, Gender-Irrsinn, “die Welt ist alles, Du bist nichts”-Gefasel. Wann wehren sich die Vernünftigen endlich gegen diese Diktatur der Verblödung, und zwar handfest? Man kann nur hoffen, daß die Merkel noch mehr Fett in ihren Hosenanzug stopft und dann irgendwann platzt.
Jens am 15.03.2009 um 11:13:26
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gero



Joined: 10 Feb 2007
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PostPosted: Sat Apr 11, 2009 2:52 pm    Post subject: Reply with quote

Wir haben eine Kanzlerin, die mit ihrem gesamten persönlichen Umfeld und bis in ihren merkwürdigen Aufstieg bis zur Kanzlerin voll von Menschen umgeben und getragen wurde, die fest mit dem System der DDR verankert waren, die wichtigsten darunter im Dienste der Staatssicherheit. Erst mit der Wende hat sie sich selbst zur Gegnerin der DDR-Diktatur gemacht. Bis dahin war sie linientreue Dienerin des Systems, in dem sie weiter aufsteigen wollte. Und solch eine Frau spielt sich zum Richter über schwache Naturen wie Filbinger auf, der sich ohne Murren für das Naziregime einsetzen ließ, aber immerhin heimlich dagegen intrigierte!? So viel kann man sagen, dass sie keine schwache Natur ist. Denn was immer sie als ihr Credo angibt, verfolgt sie auch mit starken Worten – jedenfalls so lange, bis sich der Wind dreht.

Würden Sie Ihrem Sohne eine solche Frau wünschen, von der sie wissen, dass sie ihr Leben lang das Gegenteil von dem gelernt und getan hat, worauf es jetzt ankommt?


Es geht nicht darum, dass jeder seine Anschauungen ändern kann. Aber ob es ihm wirklich gelingt und ob nicht die eingefahrenen Gleise ihn später wieder auf gewohnte Wege bringen, ist offen.

Bei Frau Merkel gibt es viele Anlässe anzunehmen, dass die DDR für sie noch lange nicht gestorben ist. Bestes Beispiel ist ihre Rede im letzten Bundestagswahlkampf, in der sie ausführt, dass man nicht diskutieren dürfe, ob man wirklich öffentliche Plätze sämtlich mit Kameras überwachen soll. Sie meint, so was müsse man “einfach machen”. So wie die Stasi auch nie gefragt hat, bevor sie handelte. Wenn wir eine Kanzlerin haben mit der nicht aufgearbeiteten Mentalität eines Stasi-Unterstützers, kann es nicht verwundern, dass die staatliche Überwachung bald nicht anders aussieht als in der DDR

dazu auch: http://www.readers-edition.de/2008/06/05/merkels-stasi-umfeld/
_________________
Ich weiss, dass ich nix weiss.
Das ist doch schon was?



Gruss
gero
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Methodikus



Joined: 17 Feb 2006
Posts: 693

PostPosted: Tue May 05, 2009 11:47 am    Post subject: Zwei Politikerinnen unterschiedlichen Charakters Reply with quote

Menuhin und wie er die Welt sieht

Zwei Politikerinnen unterschiedlichen Charakters

A. Worauf es nicht ankommt

Wird über Politik und Politiker berichtet, ist es üblich, zwischen „Linken“ und „Rechten“ zu unterscheiden. Dabei wendet sich eine so genannte „bürgerliche“ Partei, um an der Macht zu bleiben, heutzutage ohne weiteres nach „links“ und eine „linke“ Partei lässt sich für „bürgerliche“ Vorschläge benutzen. Also sind diese Einteilungen wie auch die auf eine bestimmte Weltanschauung verweisenden Namen der Blockparteien eigentlich bedeutungslos: Die Erwartung, dass sie eine entsprechende Politik betreiben, entbehrt inzwischen jeder Grundlage. So ununterschiedlich sind diese Parteien, dass sie sich allesamt in eine „Harmonie-Partei“ wie in Bhutan umnennen könnten. Harmonisch unter sich, versteht sich. Außerhalb des politischen Geschäfts mag sich das Land so unharmonisch entwickeln, wie es will.

B. Interessen Israels verteidigt

Durch ihre Ergebenheit gegenüber USrael hat Frau Merkel die dringenden Bedürfnisse ihres eigenen Landes vernachlässigt. Der oft gepriesene „Aufschwung“ kommt nur einem Bruchteil der Gesellschaft zugute. Hingegen leiden sehr viele mittelständische Deutsche (Kinder, KMUs, Ärzte...) an Verhältnissen, die vielleicht in Drittweltländern – Entschuldigung „Schwellenländern“— hinnehmbar wären: Renten werden gekürzt, Hartz-IV-Empfänger können sich kaum ernähren, 1,9 Millionen Kinder unter 15 Jahren leben in Armut.

Diese Verhältnisse sind unnötig. Obwohl die gegenwärtigen Steuerverhältnisse große Firmen aus Deutschland vertrieben haben und manche einheimischen Großkonzerne von Heuschrecken aufgekauft worden sind, gäbe es genügend Mittel in Deutschland, um diese Verhältnisse umzukehren. Warum wird das nicht getan?

Es wird nicht getan, weil die deutsche Regierung, angeführt von ihrer deutschfeindlichen Kanzlerin, ganz andere Prioritäten hat, als die, für die sie gewählt und auf die sie vereidigt wurde. Ist es ihr egal, ob deutsche Kinder auf der Straße verrecken, mittelständische Firmen zugrunde gehen und junge Leute weder Bildung noch Zukunft haben? Frau Merkels Blick geht über die Köpfe dieser Menschen hinweg. Sie schaut weit nach Westen, nach Washington, und weit nach Osten, nach Israel.

Jahrzehnte von Umerziehung und Unterdrückung, von unendlichen Wiedergutmachungszahlungen und Geschenken (schon gelieferte und zusätzlich versprochene nuklearwaffenfähige U-Boote beispielsweise); eine einheimische Politik, die sich von einem Zentralrat immer wieder diktieren lässt, was „akzeptabel“ ist (das Eiserne Kreuz, 1813 von Karl Friedrich Schinkel geschaffen und offizielles Hoheitszeichen der Bundeswehr, als Auszeichnung etwa ist es angeblich nicht); Abertausende Denkmäler und immer neue Schuld?rituale („Zug der Erinnerung“) – all das ist nicht genug.

Nein, die Bundeskanzlerin Deutschlands musste samt wichtiger Mitglieder ihrer Regierung nach Israel zu den „ersten deutsch-israelischen Regierungskonsultationen“ reisen, um sich dort auf eine Art devot zu zeigen, die erst kurz vor dem Stiefellecken Halt zu machen schien. Nach dem üblichen Zwangsbesuch in Yad Vashem bedankte sie sich, in ihrer Muttersprache sprechen zu dürfen. Ja, warum hat sie für diesen wichtigen Anlass eigentlich nicht Hebräisch gelernt! Mit welchem Fanatismus, mit welcher Hingabe denunzierte sie ihre Landsleute! Über die allzu üblichen Bekundungen („Die Shoah erfüllt uns Deutsche mit Scham“) hinaus gab sie immer wieder – viel zu oft, um es zu zitieren – Variationen von „Deutschland und Israel sind und bleiben, und zwar für immer, auf besondere Weise durch die Erinnerung an die Shoah verbunden“ von sich. Sie verneigte sich nicht nur vor den Opfern, sondern auch vor ... kurzum vor allen, bei denen sich eine Verneigung lohnen könnte. Wo dies nicht der Fall ist, verneigt sie sich selbstredend auch nicht.

Sie mache sich Sorgen, „wie wir die Erinnerung an die Shoah wach halten können, wenn eines Tages keine Zeitzeugen der Shoah mehr am Leben sein werden“. Liebe Leser, bevor auch Sie sich ähnliche Sorgen machen, kann ich Sie beruhigen; die Merkel will „zusammen mit der Jugend kreative Wege für eine Erinnerungskultur der Zukunft entwickeln, und zwar in Israel und in Deutschland gemeinsam.“ Wie „kreativ“ und erfinderisch dürfen solche Wege denn sein?

Merkelwürdig war nur, dass die Bundeskanzlerin die rhetorische Frage stellte, wie damit umzugehen ist, „wenn in Umfragen eine deutliche Mehrheit der Befragten in Europa sagt, die größere Bedrohung für die Welt gehe von Israel aus und nicht etwa vom Iran.“ Durch dieses Zugeständnis zeigte Merkel, wie sie die Meinungen von Millionen Menschen missachtet und für unbedeutend hält.

C. Interessen der Schweiz verteidigt

Ich habe in der letzten Zeiten mehrmals die schweizerische Bundesrätin Micheline Calmy-Rey von der Sozialdemokratischen Partei (SP) wegen ihrer EU-freundlichen Haltung kritisiert. Erfreulicherweise aber hindert diese für die Schweiz durchaus bedrohliche Haltung Frau Calmy-Rey nicht daran, sich für Frieden mit dem Iran und für wirtschaftliche Verbindungen mit diesem Land einzusetzen.

Frau Calmy-Rey ging nach Teheran, um dem Vertragsabschluss zwischen einer schweizerischen Firma und dem Iran beizuwohnen. Dieser Vertrag sichert der Schweiz die Versorgung mit Erdgas und eröffnet ihr eine Alternative zu den Lieferungen aus Russland. Das bedeutet für das Land einen wichtigen wirtschaftlichen Vorteil. Während der Gespräche in Teheran trug Frau Calmy-Rey einen dünnen weißen Schal um den Kopf, wofür sie Kritik erntete. Dabei hat sie sich als Besucherin damit nur den Verhältnissen des Gastgeberlandes angepasst.

Frau Calmy-Rey hat erwartungsgemäss sofort aus den USA und aus Israel heftige Kritik erfahren. In Bern wurde sie von dem israelischen Botschafter, Ilan Elgar, attackiert. „Israel sei der Ansicht, dass nach der Verabschiedung der Resolution 1803 des UNO-Sicherheitsrates und zu einem Zeitpunkt, da die internationale Gemeinschaft den Iran zur Aufgabe seines Atomprogrammes bewegen wolle, nicht der passende Moment sei, um Geschäfte mit dem Iran zu fördern“, berichtete die Basler Zeitung. Man könnte fragen, seit wann sich Israel um UN-Resolutionen kümmert ...

Auch wenn der Handel nicht gegen den Wortlaut der Sanktionen verstoße, verletze er sicher deren Geist, meint Botschafter Elgar. Aber wie sieht denn so ein Geist der Sanktionen aus? Anscheinend ist er für die israelische Regierung substantieller als der Geist unzähliger palästinensischer Opfer israelischer Gewalt? Und - für die amerikanische Regierung - als das neulich von einem US-Soldaten erschossene 10-jährige irakische Mädchen?

Bundesrätin Calmy-Rey hat Kritik an ihrem Besuch im Iran standhaft zurückgewiesen. „Ich habe es gemacht und ich würde es wieder tun!“, so die Außenministerin.

D. Was wirklich zählt

Frau Calmy-Rey mag in manchen wichtigen Fragen eine aus meiner Sicht verschrobene Meinung haben. Ihre Geste, im Kosovo eine Botschaft zu eröffnen, beispielsweise ist meines Erachtens übereilt und den Interessen der Schweiz nicht dienlich. Doch der Besuch in Teheran zeigt, dass diese führende schweizerische Politikerin zumindest über die Fähigkeit verfügt, selbständig zu denken.

Frau Merkel hingegen zeigt deutlicher denn je, wie nebensächlich die Zustände in Deutschland für sie sind. Im Namen von wie vielen Deutschen glaubt Frau Merkel ernsthaft zu sprechen? Im Namen wie vieler spricht sie? 20 Prozent? 10? 5? Wenn Israel ihrem Herzen näher steht als Deutschland, könnte sie doch eigentlich dorthin umziehen? Für Deutschland jedenfalls ist Merkel schädlich.

Gerard Menuhin

Quelle: http://www.gerard-menuhin.de/Kolumne/Zwei_Politikerinnen_unterschiedlichen_Charakters.html



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rocco



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PostPosted: Wed May 06, 2009 12:14 am    Post subject: Reply with quote

Man sollte nicht zu hart mit dem Merkel umspringen, schließlich war es auch Opfer Laughing

Merkels Opferlegende
By wareluege

Gemäß dem Beschluss der CDU, zum Wahlkampf 2009 eine neue “rote Socken”-Kampagne zu starten, begeben sich führende CDU-Politiker auf das dünne Eis der DDR-Delegitimation.

Nach dem Medien-Hype des Unrechtsregimes BRD über den “Unrechtsstaat DDR” wandelte Frau Bundesmerkel auf den ausgetretenen Pfaden von Gauck, Birthler und Knabe in die Verliese der Stasi.

Kaum erblickte sie wieder das Tageslicht, war sie von den “Schrecken der Stasi” derartig verwirrt, dass sie sogar eine eigene Opferlegende erfand und dem Focus erzählte:

Die Tochter eines evangelischen Pfarrers gibt ein persönliches Beispiel, wie rasch man mit dem MfS in Berührung kommen konnte, ohne dass man das wollte. Als sie sich an der Technischen Universität Ilmenau immatrikulieren wollte, habe sie ein Gespräch mit Vertretern des Fachbereichs führen müssen. Anschließend sei sie in ein Büro verwiesen worden, in dem sie sich die Fahrtkosten erstatten lassen sollte. „Als ich dort ankam, saß da in Wirklichkeit die Stasi, die mich werben wollte, drin.“

Mit der wollte Angela Merkel aber nichts zu tun haben. „Ich sagte den Stasi-Leuten, ich könne den Mund nicht halten und würde immer alles weiter erzählen. Daher sei ich als IM nicht geeignet.“ Das wirkte: Die Stasi verzichtete auf ihre Mitarbeit – die Stelle an der Universität bekam sie aber auch nicht.

Beim Versuch, sich an der TU Ilmenau zu immatrikulieren, wollte die Stasi Fräulein Kasner also anwerben?

Der Versuch scheiterte, weil Fräulein Kasner sich als Tratschtante outete?

Daher bekam sie die Stelle an der TU Ilmenau nicht?

1. Man immatrikuliert nicht auf eine Stelle, sondern auf einen Studienplatz. Frau Merkel immatrikulierte aber nicht in Ilmenau, sondern an der Karl-Marx-Universität Leipzig. Den gewünschten Studiengang gab es 1973 an der TU Ilmenau nicht.
2. Ist ein Geheimdienst nicht immer auf Leute angewiesen, die alles weitererzählen? Vor allem die Stasi soll ja Weltmeister im “abschöpfen” gewesen sein…
3. Frau Merkel immatrikulierte 1973 in Leipzig, bewarb sich aber erst nach dem Studium im Jahr 1978 an der TU Ilmenau tatsächlich für eine Stelle.

Da man ihre Bewerbung in Ilmenau ablehnte, fiel sie in ein tiefes, tiefes Karierreloch und musste als blutjunge Absolventin eine Stelle als Diplom-Physikerin am Zentralinstitut für Physikalische Chemie (ZIPC) der Akademie der Wissenschaften der DDR annehmen.*mitleidig_guck*

Die Akademie der Wissenschaften war die bedeutendste Forschungsinstitution DDR. Wink
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rocco



Joined: 12 Oct 2008
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PostPosted: Thu May 14, 2009 8:19 pm    Post subject: Reply with quote

«Sie war Kampfreserve der SED»

http://www.tagesanzeiger.ch/ausland/europa/Lafontaine-attackiert-Merkel-Sie-war-Kampfreserve-der-SED/story/31201188
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IanSobiesky



Joined: 25 Mar 2009
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PostPosted: Fri Jun 26, 2009 8:01 pm    Post subject: Reply with quote

Merkel ganz stolz zur Verleihung des Ordens gegen deutsche Interessen:



http://www.hochdamit.org/files/1/74112726.jpg
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"Wenn kein Mensch mehr die Wahrheit suchen und verbreiten wird, dann verkommt alles Bestehende auf der Erde, denn nur in der Wahrheit sind Gerechtigkeit, Frieden und Leben!"
(Friedrich von Schiller 1759 - 1805)
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DerBerliner
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PostPosted: Fri Jun 26, 2009 8:17 pm    Post subject: Reply with quote

Ich halte diese Pfarrerstochter* für viel zu dumm, als daß sie begreifen könnte, wem sie dort dient. Schröder wußte schon eher, was er tat.

Was schwer gegen die Deutschen spricht, ist daß eine solche Person es so weit bringen konnte!

*Lehrers Kinder, Pfarrers Vieh....
(hier: Vater Pfarrer, Mutter Lehrerin)
Der Herr erhalte mir meine Vorurteile und schenke mir ein paar dazu
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Tyr



Joined: 25 Mar 2009
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PostPosted: Fri Jun 26, 2009 11:34 pm    Post subject: wer ist im dienst für wen Reply with quote

Shalom am 4. Tammuz 5769

Dass sowohl Hans Küng als auch Kardinal Lehmann diesen Preis bekommen haben,
ist eine große Ehre und muß diese beiden Männer mit grossem Stolz erfüllen.
Abraham Geiger zählt zu den bedeutendsten Geistern, Hans Küng und Kardinal
Lehmann dürfen sich freuen
http://tinyurl.com/lhrgv6
Hans Küng hat ja auch den Preis der deutschen Freimaurer bekommen, was eine
fast ebenso hohe Auszeichnung bedeutet und der Intention und Wirkung seines
Werkes zusätzlichen Glanz verleiht, ebenso wie der Preis des Druiden-Ordens..
http://www.kreuz.net/article.5392.html
Der Kardinal durfte sogar Ari Lipinski in Hechingen treffen. Ein überaus beachtlicher
Beitrag zum Dialog und bestimmt nicht selbstverständlich. Der Kardinal erhält somit
eine besondere Auszeichnung.
http://tinyurl.com/nxed7t
Dies alles zeugt von Großzügigkeit, gerade in Zeiten, wenn es Grund zur Kritik an Kirche
und Papst gibt. Leuchtende Beispiele sind, wie allein schon der Name vermuten lässt,
der tiefreligiose Katholik Nathaniel Liminski
http://www.kreuz.net/article.9398.html
und die ebenso tiefreligiöse Pfarrerstochter, welche zu den einflussreichsten
Frauen auf der ganzen Welt zählt. Gottseidank erscheint bald eine würdige Biografie aus
christlich berufener Feder.
http://tinyurl.com/mbcpe2
Dass z.B. in Stuttgart wieder ein solch lebendiges Lichterfest möglich ist, lässt das
Herz vor Freude springen. Ein Hoch auf den MinPräsidenten! Mit sehr eindrucksvollen Bildern
schliesst der Kreis der festlichen Impressionen. Das darf uns doch sogar ein kleines
bisschen stolz machen (in aller angemessenen Demut)
http://tinyurl.com/najga8
Eine besondere Freude ist auch die Eröffnung der Grundschule, sogar Frau Präsidentin
Knobloch ist extra angereist und wie immer war auch der verdiente MinPräsident zugegen,
neben Geistlichkeit und Prominenz aus Stadt und Land.
http://tinyurl.com/nsz5qz
Auch immer mehr festliche Anlässe mit wichtigem Publikum zeigen, dass die Zeiten sich
wieder zum guten hin wandeln und der richtigen Sache und der Spiritualität der Schuld und
des Versöhnungswillens Rechnung getragen wird, auch in weltlicheren Kreisen scheint der
rechte Geist einzukehren.
http://tinyurl.com/8msbj8
Wer übrigens mehr zu Spiritualität und Ernährung erfahren will, möge das Vorwort zur
Kosherlist lesen, die findet sich hier rechts oben
http://tinyurl.com/mjy9x3
Für alle die, welche in andere Richtung denken, mag - selbstgewählt- dies bleiben.
http://tinyurl.com/mlayck
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Geschichtsunterricht: meist gefälschte Berichte über meist unwichtige Ereignisse, die von meist kriminellen Herrschern und meist närrischen Soldaten bewirkt worden sein sollen. (Ambrose Bierce)
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Tyr



Joined: 25 Mar 2009
Posts: 164

PostPosted: Sat Jun 27, 2009 1:27 pm    Post subject: und noch ein verdienter Preis Reply with quote

und noch ein verdienter Preis.

http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,632674,00.html

es erfüllt uns alle mit Freude, dass eine tiefreligiöse Christin
sogar mit dem Warburg -Preis der Atlantikbrücke ausgezeichnet
wird.
Das hat in etwa eine solch weitreichende Bedeutung wie der Preis
für den Kardinal Lehmann, siehe oben oder der für Hans Küng.
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DerBerliner
Guest





PostPosted: Sat Jun 27, 2009 2:55 pm    Post subject: Re: und noch ein verdienter Preis Reply with quote

@Tyr
Einer der wenigen Fehler dieses Forums ist der fehlende Ironie Smiley, welcher die Unbedarfteren aufklärt!
*ggg*

Übrigens blockt mein Firewall (aus gutem Grund, weil es eine Spysite erkennt) die Tinyurls, so daß ich mich an den vielen Beispielen leider nicht ergötzen kann. Schade!
Sad
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Methodikus



Joined: 17 Feb 2006
Posts: 693

PostPosted: Wed Jul 15, 2009 3:55 pm    Post subject: Von der Pastorentochter zur mächtigsten Frau der Welt Reply with quote

Kanzlerin Merkel: Von der Pastorentochter zur mächtigsten Frau der Welt

MOSKAU, 15. Juli (Andrej Fedjaschin, RIA Novosti). Am 17. Juli feiert Bundeskanzlerin Angela Merkel ihren Geburtstag.

Sie hat sicherlich keine Alterskomplexe, aber wie jede normale Frau legt sie keinen Wert darauf, ihr Alter jedem auf die Nase zu binden.

Im Internet findet man natürlich ohnehin alle Informationen. Zum Beispiel dass Merkel im September erneut Bundestagswahlen bevorstehen: Es besteht allen Grund zur Annahme, dass sie wieder Deutschlands Kanzlerin sein wird.

Angela Dorothea Merkel (geborene Kasner) wurde 1954 als Tochter eines lutherischen Pastors geboren, der in den Osten, nach Brandenburg, 80 Kilometer nördlich von Berlin, zu seiner Tätigkeit entsandt wurde. In der DDR ging Angela in die Schule, studierte an der Universität Leipzig und trat der Freien Deutschen Jugend bei.

Es ist nicht einfach, in einem atheistischen Land Pastorentochter zu sein. Sowohl in der Schule als auch an der Uni war Angela stets eine engagierte FDJ-Aktivistin, woran sie sich heute nicht gern erinnert. Sie sagt, sie habe sich ausschließlich mit Kulturarbeit beschäftigt. Was nicht ganz stimmen dürfte, weil sie im Zentralinstitut für Physikalische Chemie und an der Akademie der Wissenschaften der DDR die Agitprop-Abteilung der FDJ leitete.

Allerdings unterschied sich der DDR-Sozialismus sehr stark vom sowjetischen. Zudem wich Angela, wie später bekannt werden sollte, stets von der Linie ab und stand sogar acht Jahre lang unter scharfer Beobachtung der Stasi.

Als im Jahr 1989 die Berliner Mauer fiel, verließ sie das Physikinstitut, um Politikerin zu werden. 1990 war sie bereits stellvertretende Regierungssprecherin unter dem letzten DDR-Ministerpräsidenten, Lothar de Maiziere, vor der Vereinigung Deutschlands.

1990 war Merkel bereits CDU-Mitglied, wurde in den Bundestag gewählt, war dann Bundesministerin für Frauen und Jugend in der Regierung Helmut Kohl und darauf Bundesministerin für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit. Kohl protegierte sie und nannte stets "Mädchen".

Der Name Merkel stammt übrigens aus der ersten Ehe. Heute ist sie mit Chemieprofessor Joachim Sauer verheiratet.
Das Leben in Ostdeutschland hat Angela Merkels Charakter und Verhalten stark geprägt. Das ist gut und schlecht zugleich.

Die Angst, dass jemand ihr einmal plötzlich etwas "Kommunistisches" anhänge und ihr "schlimmes Vorleben" vorwerfe, haben in Merkel die beneidenswerte Fähigkeit entwickelt, zu manövrieren, auf Kompromisse einzugehen, rechtzeitig Halt zu machen und nicht jemanden unter Druck oder auf etwas energisch drängen, wo es überflüssig wäre.

Die Kunst des politischen Lavierens hat sich Merkel perfekt angeeignet. Sonst wäre mit ihr das nicht geschehen, was 2005 geschah, als sie die erste Bundeskanzlerin in der deutschen Geschichte wurde.

Es ist so, dass die Wessis seit langem gewohnt sind, die Ossis und alle aus dem Osten "Zugereisten" - und das war Angela Merkel eigentlich - besonders voreingenommen aufzunehmen: als eine niedrige Klasse der Deutschen, als Menschen, in deren Keller viele Leichen liegen.

Überhaupt muss gesagt werden, dass wirklich sehr viele Sterne und Planeten "richtig zusammenkommen" mussten, damit Merkel zur ersten Bundeskanzlerin wurde. Noch dazu ist sie die Jüngste auf diesem Posten in der ganzen deutschen Geschichte, die erste aus der DDR stammende Bundeskanzlerin und die erste in diesem Amt, die Russisch spricht und die Sprache versteht.

Übrigens gewann Merkel 1978 für ihr gutes Russisch eine Reise nach Moskau, das sie auch gern besuchte. Fließend sprechen kann sie inzwischen nicht mehr, versteht aber Russisch ausgezeichnet.

Die Deutschen nennen Merkels Kurs einen gemäßigten kontinentalen Konservatismus (damit er nicht mit dem authentischen verknöcherten britischen Konservatismus verwechselt wird). Heute hat die Finanzkrise an einem solchen Konservatismus ernste Korrekturen vorgenommen und ihm mehr Elemente des staatlichen Sozialismus hinzugefügt.

Von 2006 bis 2008 kürte das amerikanische "Forbes"-Magazin Angela Merkel zur "mächtigsten Frau der Welt". Ja, warum eigentlich nicht?

Quelle: http://de.rian.ru/analysis/20090715/122351407.html
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schaumermal



Joined: 20 Mar 2007
Posts: 353

PostPosted: Mon Aug 31, 2009 10:34 am    Post subject: Re: Von der Pastorentochter zur mächtigsten Frau der Welt Reply with quote

Vorsicht Nester Exclamation
....und immer wieder tangieren Aspen-Institut, B'nai B'rith und StaSi.....
"unser Mädchen" ....beim ACG
http://4.bp.blogspot.com/_PZnvgQoWvQw/SP0Ui8GRGzI/AAAAAAAABZ0/Ga0IQlJw7VI/s400/programming_ny1+Merkel.gif



Arrow
„Birds Nest“
http://de.wikipedia.org/wiki/Michael_Schindhelm

„Das waren die glücklichsten Momente“
von Martina Fietz

Sie lernten sich 1984 kennen, 1989 trennten sich ihre Wege. Michael Schindhelm leitet heute das Baseler Theater und staunt, wie die politische Erfahrung Merkels Persönlichkeit geprägt hat.

Eilig läuft Michael Schindhelm durch die dunklen Gänge hinter den Kulissen des Baseler Theaters. Ein kurzer Blick nur auf die Bühne, wo gerade das Ballett- Ensemble probt. Dann hastet er weiter zum nächsten Termin, in Gedanken fünfzehn Jahre zurück: „Wenn man erlebt hat, wie sich alle Grundsätze in nichts auflösen, hält man auch in Zukunft nichts mehr für unmöglich.“
.
.

„Das Phänomen Merkel beginnt 1989.“

http://www.cicero.de/97.php?item=352&ress_id=9


Ihr Lebenspartner Joachim Sauer ist bei der US-amerikanischen Firma Biosym Technology angestellt. Er verbringt ein Jahr in San Diego (Kalifornien) im Labor dieser Firma, die für das Pentagon arbeitet. Er bleibt in der Folge Experte bei Accelrys, einer anderen für das Pentagon arbeitenden Gesellschaft in San Diego.
http://hahn.1on.de/index.php?url=/archives/1249-Warum-gibt-es-keine-Stasi-Akten-ueber-Frau-Merkel.html


Wahrscheinlich durch ihren Lebensgefährten, Prof. Sauer, kam Angela Merkel mit der Aspen-Stiftung in Verbindung. Die Aspen-Stiftung dient der Lenkung der deutschen Medien im Sinne der Freimaurer, Bilderberger und Trilateralen.
(Die Begriffe sind sämtlich in unseren Sonderheften „Organisatorischer Aufbau der Freimaurerei, Teil 1 und 2, zus. Euro 10,oo ausführlich dargestellt.). Der deutsche Leiter der Aspen-Stiftung, Jeffrey Gedmin, hielt ständig Kontakt mit Angela Merkel, die er im Auftrag der Freimaurer, Bilderberger und Trilateralen ständig stark beeinflußte. 3 Personen, von denen sich Angela Merkel täglich beraten läßt sind Eckard von Klaeden, Hildegard Müller und Ronald Pofalla, die sämtlich der deutsch-israelischen Parlamentariergruppe angehören. Sicher ist Angela Merkel keine Jüdin, aber sie weiß um den weltweiten politischen Einfluß der Juden und sie ist überzeugt, daß sie sich mit den Juden gut stellen muß. Vielleicht hat Helmut Kohl ihr das eindringlich klar gemacht oder aber ihre Freundinnen, die sich Angela Merkel mindestens teilweise zum Vorbild gemacht hat. Es sind dies Frau Friede Springer und Frau Elisabeth Mohn.
http://www.phi.lt/buchempfehlungen.php

Im Aspen lnstitut, wo ich unten Shep Stone stellvertretender Direktor war, hatten wir auch die ersten vorläufigen Kontakte zwischen Amerikanern und Ost-deutschen hergestellt, eine unbekannte und für viele fragwürdige Art des deutsch - amerikanischen Kontaktes, der seinen Wert jedoch schnell unter Beweis stellen konnte, als sich im November 1989 die Mauer plötzlich und unerwartet öffnete, und ich mich in einer ungewöhnlichen Position befand, in der ich westdeutschen und amerikanischen Führungskräften, die plötzlich ein dringendes lnteresse an dem Leben östlich den Elbe hatten, "exotische" ostdeutsche Aktivisten vorstellen mußte.
http://usa.usembassy.de/etexts/ga5d-hamilton.htm


Vorgänger des Resident Fellow Radek Sikorski als Exekutivdirektor und Mitbegründer der NAI des AEI ist Jeffrey Gedmin, heute Leiter des Aspen Instituts Berlin. Man kann an der Einsetzung Jeffrey Gedmins bei Aspen Berlin abschätzen, welcher Wert der neokonservativen Einflußnahme auf Berlin beigemessen wird.
http://www.trend.infopartisan.net/trd0503/t310503.html

Nun ist Frau Merkel also Bundeskanzlerin. Bei dieser schwierigen Arbeit unterstützt sie ein Jeffry Gedmin (Aspen Institut in Berlin). Der erfahrene Lobbyist hatte früher für das American Enterprise Institute (AEI) unter Direktor Richard Perle ("Fürst der Finsternis") und der Oberaufsicht von Frau Lynne Cheney, der Frau und Chefin von Dick gearbeitet. Gedmin wurde vom 2004 verstorbenen Melvin Lasky angelernt. Lasky hatte zuvor schon diese Aufgabe für andere Kanzler wahrgenommen und hatte für die CIA den Congress for Cultural Freedom geleitet, der in Europa nach 1945 den US-Kultursalat anzurühren hatte. Lasky unterhielt über die Hamburger Schickeria (z.B. "Hexi Hegewisch") auch beste Kontakte zur RAF. Gedmin war von den Leuten hinter Bush eigens nach Berlin beordert worden, sozusagen als eine Art Agentenführer für Frau Merkel. Gedmin setzt sich dafür ein, daß die EU unter der Kontrolle der Nato bleibt und daß dazu "die europäischen Forderungen nach Emanzipation" platt zu machen seien. Das Angebot "Stellvertretender Botschafter der USA bei der UNO" zu werden, habe Gedmin abgelehnt, "damit er sich ganz der Betreuung von Angela Merkel widmen kann". Gedmin habe sich auch mit einem umfassenden Programm für Propaganda beschäftigt, "welches unter anderem die geheime Subvention (früher hätte man das "Bestechung" genannt) von Journalisten und Meinungsbildungsstellen in Westeuropa beinhaltet". So war der leitende Posten bei Radio Free Europe in Prag, den Gedmin nun zusätzlich übernimmt, weil ihn offensichtlich die eingefahrene Merkel inzwischen weniger beansprucht, genau der richtige für ihn.
http://209.85.129.132/search?q=cache:xW16RZSaaUwJ:www.spatzseite.de/20070211.htm+joachim+sauer+aspen&cd=16&hl=de&ct=clnk&gl=de&lr=lang_de&client=firefox-a


since 1843
http://www.bnaibrith.org/

Sponsoren
http://www.aspenberlin.org/getfile/770.html

Einkommensquellen
Das Aspen Institute ist ein gemeinnütziger Verein. Spenden werden sowohl in Deutschland als auch in den USA steuerlich begünstigt. Das Aspen Institut bezieht seine Einnahmen vornehmlich aus fünf verschiedenen Quellen: Zwei aus den USA, zwei aus der Bundesrepublik und von einer weiteren deutschen die noch im Aufbau ist. Siehe dazu die folgende Abbildung:

Unterstützungsquellen des Aspen Institut Berlin e. V.
http://www.aspenberlin.org/Financials.html


Zentrum für Antisemitismusforschung
1983

29. Juni
• Eröffnung der Forschungsbibliothek des ZfA mit einem Erstbestand von 3500 Titeln antisemitischer Literatur.
25. September
• 1. Lerntag des ZfA (veranstaltet gemeinsam mit der Research Foundation for Jewish Immigration, New York): "Der Antisemitismus und seine Abwehr"
26.-28. September
• Internationale Tagung "Antisemitismus heute", veranstaltet vom Aspen-Institut Berlin und dem ZfA.

http://zfa.kgw.tu-berlin.de/chronik.htm

http://www.montagsdemo-dortmund.de/merkels_stasi_umfeld.html

http://politikglobal.blogspot.com/2008/08/0808-23-frau-merkel-treten-sie-zurck.html

«kontinuierliches und glaubwürdiges Engagement im Bereich der Verständigung
http://www.ad-hoc-news.de/Politik-News/de/13085857/Bundeskanzlerin-Merkel-erh%E4lt-Leo-Baeck-Preis-

http://www.welt.de/print-welt/article343570/Ein_Fenster_zur_Welt.html

http://www.welt.de/print-welt/article302390/Sicherheitsgipfel_Schoenbohm_trifft_Bianca_Jagger.html

http://www.politonline.ch/pages/news_pdf.cfm?newsid=621


http://www.pr-inside.com/de/angela-merkel-die-politikerin-r736068.htm

http://geisteswelt.blogsome.com/2007/06/27/gastbeitrag-ist-angela-merkel-stasi-mitarbeiter-gewesen/




BTW. warum nennt man sich nach nur fünf Jahre währender Ehe (Scheidung 1982) eigentlich immer noch Merkel und nicht Sauer mit dem die Beziehung nun fast 27 Jahre andauert Rolling Eyes Idea




http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/0,1518,646117,00.html
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Methodikus



Joined: 17 Feb 2006
Posts: 693

PostPosted: Thu Sep 03, 2009 7:38 pm    Post subject: Das Hohelied auf unsere Angela Reply with quote

schaumermal

schaumermal wrote:




Das Hohelied auf unsere Angela

Angela du tolles Weib,
ein kleines Lied ich für dich schreib.
Du bist die Rettung dieser Welt,
Unsre Krone, aller Held.

Jedes arme Rentnerlein,
möchte so wie du nur sein. nur sein.
Du bist die Hoffnung aller Armen,
du zeigst den Banken dein Erbarmen.

Du rettest Deutschland aus der Not,
du sorgst für Arbeit, Lohn und Brot.
Alle die genug schon haben,
warten schon auf deine Gaben.

Dem Banker gibst du neue Kraft,
damit er noch mehr Pleiten schafft,
Damit sein Konto weiter voll,
schenkst du Millionen, diesem Troll.

Du sorgst dich für des Reichen Wohl,
bist so viel besser, als der Kohl.
sicher war bei ihm die Rente,
bei dir ist Sicherheit ne Ente.

Du hast bei Honi einst studiert,
die FDJ hast du geführt.
wenn auch nur dort im Studienkreis,
aus Widerstand, ich weis, ich weis.....

Der Kommunismus war dir fremd,
warst dessen Feind im blauen Hemd.
du hast gekämpft für Freiheit Recht,
was ist erlogen, was ist echt?

Die Opferrente ist dein Werk,
sie ist ein Wurm ein Rentenzwerg.
Wie Bettler kommen wir uns vor,
für uns war zu, dein Mund dein Ohr.

Den Banken gibst du gern Millionen,
Betrug und Diebstahl soll sich lohnen.
Für dieses Wörtchen Mindestlohn,
zeigst du nur Abscheu, oder Hohn.

Gerechtigkeit ist nicht dein Wort,
die schlich sich aus dem Lande fort.
Kinderarmut wird gepflegt,
des Reichen Konto wird gehegt.

Für alles was du uns getan,
stimmen wir kein Loblied an.
Wärst du in Brandenburg geblieben,
dann würden wir dich richtig lieben.

Kronzeuge 24.11.08

Angela Merkel CDU: Wachstum - Arbeit -
Sicherheit -Zuversicht - Freude


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Marlowe_68



Joined: 20 Jan 2009
Posts: 397

PostPosted: Thu Sep 03, 2009 10:46 pm    Post subject: Reply with quote

Aus Zeitfragen von Oktober 2006:

Quote:
Angela Merkel selbst hatte im vergangenen Jahr, zum 60jährigen Bestehen der CDU, eine Rede gehalten, in der sie davon sprach, die Deutschen hätten «keinen Rechtsanspruch auf Demokratie und soziale Marktwirtschaft auf alle Ewigkeit».


http://www.zeit-fragen.ch/ausgaben/2006/nr44-vom-31102006/fuehrt-bald-angela-merkel-europa-und-die-welt-in-die-kommenden-kriege/

Naja, noch ein paar Tage, ... und dann ??



Rolling Eyes

Ciao

Marlowe
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IanSobiesky



Joined: 25 Mar 2009
Posts: 765

PostPosted: Fri Sep 04, 2009 3:11 am    Post subject: Reply with quote

Marlowe_68 wrote:
Aus Zeitfragen von Oktober 2006:

http://www.zeit-fragen.ch/ausgaben/2006/nr44-vom-31102006/fuehrt-bald-angela-merkel-europa-und-die-welt-in-die-kommenden-kriege/

daraus war folgende Aussage von Tragweite:
Merkel wird von der US- und Israel-treuen Springer-Presse unterstützt ? und Jeffrey Gedmin «brieft» sie täglich
_________________
"Wenn kein Mensch mehr die Wahrheit suchen und verbreiten wird, dann verkommt alles Bestehende auf der Erde, denn nur in der Wahrheit sind Gerechtigkeit, Frieden und Leben!"
(Friedrich von Schiller 1759 - 1805)
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Methodikus



Joined: 17 Feb 2006
Posts: 693

PostPosted: Fri Sep 04, 2009 2:28 pm    Post subject: Reply with quote

Marlowe_68
Marlowe_68 wrote:
Aus Zeitfragen von Oktober 2006:

Quote:
Angela Merkel selbst hatte im vergangenen Jahr, zum 60jährigen Bestehen der CDU, eine Rede gehalten, in der sie davon sprach, die Deutschen hätten «keinen Rechtsanspruch auf Demokratie und soziale Marktwirtschaft auf alle Ewigkeit».


"Denn wir haben wahrlich keinen Rechtsanspruch auf Demokratie und soziale Marktwirtschaft auf alle Ewigkeit."

Der Satz findet sich in diesem Redeskript auf Seite 3, drittletzter Abschnitt. http://www.cdu.de/doc/pdf/05_06_16_Rede_Merkel_60_Jahre_CDU.pdf

Quote:
Rede der Vorsitzenden der CDU Deutschlands,
Dr. Angela Merkel, MdB,
anlässlich der Festveranstaltung „60 Jahre CDU“
am 16. Juni 2005, Berlin
Es gilt das gesprochene Wort.
Sperrfrist: Beginn der Rede


"Politik ohne Angst, Politik mit Mut - das ist heute erneut gefragt. Dann wir haben wahrlich keinen Rechtsanspruch auf Demokratie und soziale Marktwirtschaft auf alle Ewigkeit. Unsere Werte müssen sich im Zeitalter von Globalisierung und Wissensgesellschaft behaupten. Und wenn sie sich behaupten sollen, dann müssen wir bereit sein, die Weichen richtig zu stellen. Auch da sind wieder Widerstände zu überwinden."
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Grottenolm



Joined: 23 Apr 2006
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Location: im Norden

PostPosted: Fri Sep 04, 2009 6:50 pm    Post subject: Reply with quote

Die Diskussion um das Zitat habe ich noch nie verstanden.

Das Merkel hat recht, denn wir haben tatsächlich keinen Rechtsanspruch auf Demokratie und soziale Marktwirtschaft. Derartige Werte müssen täglich neu verteidigt werden.

Das nun ausgerechnet ein deutscher Spitzenpolitiker das betont, ist schon
albern, aber wo es im Recht ist, ist es im Recht.

Und: es hat ja nicht gesagt, auch nicht sinngemäß, daß es diese Prinzipien abschaffen will (auch, wenn es das evtl. will).

Der Grottenolm
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Methodikus



Joined: 17 Feb 2006
Posts: 693

PostPosted: Tue Sep 22, 2009 11:05 am    Post subject: Angela Merkels Politik der Pellkartoffel Reply with quote

Angela Merkels Politik der Pellkartoffel

Die deutsche Kanzlerin war selbst im Provinzkaff Templin, wo sie aufwuchs, eine graue Maus. Inzwischen regiert sie Deutschland und macht die Unscheinbarkeit zur Stärke.

Jedes Kind kennt sie. Trotzdem bleibt sie die Fremde. In den zwanzig Jahren seit dem Mauerfall hat es Angela Merkel ganz an die Spitze geschafft. Sie verfügt über Macht. Und die Deutschen finden: Sie macht ihre Arbeit gut. Trotzdem knirscht ihre Wahlkampfmaschine auf den letzten Metern bedenklich. Im Schlussspurt legt die SPD in Umfragen zu, und die Union sinkt. Warum fremdelt Deutschland mit Merkel? Vielleicht sollte man die Beobachtungen noch einmal neu sortieren, noch mal alles durchdenken. Ganz von vorn.

Aufgewachsen im Rentnerparadies

Von vorn heisst bei Merkel: Templin. 16'000 Einwohner, eine Kleinstadt etwa 80 Kilometer nördlich von Berlin. «Die Perle der Uckermark» steht auf dem Ortsschild. Was bitte ist die Uckermark? Ein Landstrich, der davon lebt, dass es hier noch nie etwas gab. Keine Perlen. Nichts. Das Einzige, was es wirklich im Überfluss gibt, ist Menschenleere. Viel Wald, ein See, noch mehr Wald, der nächste See. 180 Seen gibt es um Templin, die Strassen schlängeln sich unter Laubdächern dahin. Die Uckermark ist idyllisch. Oder hinterwäldlerisch. Für die Berliner ist Templin das Kaff, in dem sich Fuchs und Hase gute Nacht sagen.

Templin ist seit Menschengedenken unwichtig. Das belegt die intakte Altstadt hinter einer vollständig erhaltenen Stadtmauer: Geduckte Häuser zeugen von bescheidenen Verhältnissen. Dafür galt Templin schon zu DDR-Zeiten als schön beschaulich. Hier wurde keine Industrie angesiedelt. Stattdessen wurden Datschen, also Ferienhäuser, gepflanzt. Von der Fläche her wurde Templin so zur fünftgrössten Stadt Deutschlands. Datschen sind niedrig, die Landschaft ist platt, und Platz ist im Überfluss vorhanden. Der Ort ist grau. Grauhaarig. Wer in Templin unterwegs ist, bewegt sich mit der Gelassenheit von Menschen, die nichts mehr müssen. Rentner schätzen die Stadt: In wenigen Minuten ist man im Grünen; Templin hat ein eigenes Krankenhaus und ein Heilbad. Eine Universität gibt es keine, also zog die Jugend seit Generationen nach der Schule weg. Seit ein paar Jahren aber wächst Templin wieder. Dank Rentnerzuwanderung.

Eine Aussenseiterin

Hier in der verschlafenen Provinz wurde Merkel als Angela Kasner, genannt Kasi, erwachsen. Als Tochter eines Pastors, der 1954 mit seiner Frau und der sechs Wochen alten Tochter von Hamburg in den Ostsektor zog, weil ihn die Kirche dort brauchte. Dass Merkel aus Templin stammt, stimmt deshalb nur fast. Geboren wurde sie in Hamburg. Meist wohnte sie auf dem Waldhof, einer kirchlichen Behindertenwerkstatt etwas ausserhalb. In einer Stadt ohne Bus, in einer Zeit, da man 13 Jahre auf seinen Trabi warten musste, war der Waldhof ab der Welt. Ausserdem waren den Templinern «die Bekloppten» des Waldhofs nicht ganz geheuer. Und dem Staat waren die Christen nicht geheuer. Merkels Leben beginnt also in jeder Hinsicht mit der Erfahrung, eine Aussenseiterin zu sein.

«Sie hat darunter gelitten», meint Hans-Ulrich Beeskow. Er war ihr Mathelehrer im Kreisklub, der Förderklasse für die besonders Begabten. Beeskow weiss, was es bedeutete, in der DDR Christ zu sein. Er selbst war in der evangelischen Freikirche engagiert, konnte deswegen keine Karriere machen. Angelas Mutter bläute ihr ein: Als Christin muss man immer besser sein als die anderen. Also strengte Merkel sich an. Zugleich versuchte sie, anzukommen bei den anderen. Sie war immer fleissig, eckte nie an. Eine Idealschülerin. Nur einen Vorbehalt haben ihre Lehrer und Mitschüler heute noch in Erinnerung: Die Kasi war immer ernst, nie ausgelassen.

Partei-Hemd sogar im Schulunterricht

Schon als Siebenjährige lernte Angela, dass es nicht reicht, gut zu sein. Der Vater hatte ihr verboten, den Jungen Pionieren, der Jugendorganisation der SED, beizutreten. Also bekam am Ende des Schuljahres nicht Angela, sondern ein junger Pionier die Auszeichnung als bester Schüler. Das änderte sich später. Angela wurde Mitglied des sozialistischen Jugendverbandes FDJ. Die junge Sekretärin für Agitation und Propaganda trug das blaue Hemd der Parteiorganisation sogar im Unterricht. Wenn sie selbst darauf angesprochen wird, klingt das heute, als sei das Amt eine Art Ticket für Kulturanlässe gewesen. Lothar de Maizière, der erste demokratisch gewählte Ministerpräsident der DDR, dagegen erklärt bündig: «Jeder hatte damals irgendein Amt.»

weiterlesen: Angela Merkels Politik der Pellkartoffel
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Methodikus



Joined: 17 Feb 2006
Posts: 693

PostPosted: Sun Oct 25, 2009 7:13 pm    Post subject: HEBRÄISCH-KABBALISTISCHE NAMENSANALYSE Reply with quote

HEBRÄISCH-KABBALISTISCHE NAMENSANALYSE - Angela Merkel - Bundeskanzlerin

Initialzündung und Namenshintergrund

Am So 30.8.2009 rief mich am späten Vormittag ein guter Freund aus Liechtenstein an und fragte unvermittelt, ob ich den Namen „Angela Dorothea Kasner“ schon einmal hebräisiert hätte. Ich verneinte und fragte, wer das sei. Die Antwort: Das sei der Mädchenname der deutschen Bundeskanzlerin Angela Merkel.

Bevor ich den Sonntag bei schönstem Wetter auswärts verbrachte, machte ich mich noch rasch via Google in Wikipedia schlau. Hier das Wichtigste zu Angela Merkel: Geboren am 17.7.1954 in Hamburg-Barmbek, Vater Horst Kasner, * 6.8.1926, Mutter Herlind Jentzsch, * 8.7.1928, erste Heirat am 3.9.1977 mit Ulrich Merkel, * 1953, zweite Heirat mit Joachim Sauer, * 19.4.1949, Professor für Chemie. Auf der Forbes-Liste der 100 einflussreichsten Frauen ist Frau Merkel seit 4 Jahren in Folge (2006-2009) „die mächtigste Frau der Welt“.

Am 30.8.2009 machte ich mich dann nach Sonnenuntergang an die Arbeit. Die nachfolgende Analyse ist nur eine erste, noch oberflächliche Annäherung aus kabbalistischer Sicht.

Die Vornamen „Angela“ und „Dorothea“

Gemäss Vornamenbuch ist „Angela“ von griechisch-lateinischer Herkunft mit der Bedeutung „die Engelhafte“, zu lateinisch angelus „Engel“; französisch „Angèle“.

Eine buchstäbliche Hebräisierung ergibt die Sequenz (von mir transkribiert) A-NGH-LA, die 6 Konsonanten haben die Wertsumme 90 und bedeuten „ich erleuchte nicht“. Gematria: Zum Wert 90 existieren die hebräischen Begriffe MLK für „herrschen“, YZWZ für „stark; Macht“ und MHMH für „zögern, zaudern; Verzug, Langsamkeit des Ganges“.

weiterlesen: HEBRÄISCH-KABBALISTISCHE NAMENSANALYSE - Angela Merkel - Bundeskanzlerin
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rocco



Joined: 12 Oct 2008
Posts: 216

PostPosted: Sat Oct 31, 2009 11:27 pm    Post subject: Reply with quote

Merkels Stasi-Umfeld
Merkels Stasi-Umfeld
von Rolf Ehlers, 05.07.2008
Wenn wir beurteilen wollen, was
wir von einem Menschen erwarten
können, fragen wir immer erst da-
nach, wo er denn herkommt.
Wir suchen uns ein Bild von ihm zu
machen, indem wir ergründen, in
welchem Umfeld jemand in der Ver-
gangenheit gelebt hat, was seine
Freunde und Verwandten waren
und welches ihre Überzeugungen
waren und sind. Das nicht zu tun,
hieße blauäugig zu sein…
Wir deutschen Wähler werden aber
seit Jahren darüber im Dunkeln ge-
lassen, aus welchem Umfeld denn unsere Kanzlerin kommt. Keine der maßge-
benden Zeitungen hat darüber mehr als oberflächlich berichtet, bis jetzt das
Schweizmagazin am 29.5.2008 titelte:
„Deutsche Kanzlerin Merkel ein Stasi-Spitzel?“
In der Talk-Show von Anne Will wies Oskar Lafontaine, der sich heftigen An-
griffen wegen seiner Zusammenarbeit mit Gregor Gysi als angeblichem Zuträ-
ger der Stasi ausgesetzt sah, darauf hin, dass es die Kanzlerin Merkel selbst
sei, die eine Aktivistin des DDR-Systems gewesen sei.
Informationen, die in den Archiven vergraben waren und die nach der Wende
in der großen Vernichtungsaktion nicht untergegangen waren, sind Vielen
schon seit Jahren bekannt. Ihre Veröffentlichung ist aber nicht opportun.
Offenbar gefällt es maßgebenden Leuten in den Redaktionen und Verlagen
oder denen, die Macht über sie haben, Frau Merkel vor allen Angriffen zu
schützen. Ob diese Leute selbst wissen, über wen sie da die Hand halten?
Die Verflechtung mit dem DDR-Regime von Angela Dorothea Kasner, die mit
ihrer ersten Ehe den Namen Merkel annahm und ihn nach Eingehung der
zweiten Ehe behielt, hängt eng mit ihrem familiären Umfeld und ihren persön-
lichen und politischen Freunden zusammen, die fast ohne Ausnahme mit der
Stasi verbandelt waren.
Dabei spielen herausragende Rollen ihr Vater Horst Kasner, ihr mehrjähriger
Lebensgefährte Michael Schindhelm, Clemence de Maizière sowie dessen
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Angela Merkel - ist ihr Blick vielleicht doch noch in die Vergan-
genheit gerichtet? Photo: World Economic Forum
Merkels Stasi-Umfeld
Nachkommen Lothar de Maizière und Thomas de Maizière, Wolfgang Schnur,
Manfred Stolpe, Klaus Gysi und Günther Krause – mit Ausnahme von Thomas
de Maizière sämtlich Vollblutstasis, wenn nicht streng bewiesen, dann aber
verdächtig…
Der Vater: Kapitalistenfresser in der Kirchenpolitik
Merkels Vater, Horst Kasner, war nicht ein bescheidener Pfarrer, sondern ein
bedeutender Mann in der DDR-Kirchenpolitik, in der er zusammen mit dem
einflussreichen Clemence de Maizière, einem registriertem Informanten der
Stasi, die DDR-Pläne mit den Kirchen vorantrieb, vor allem die Abspaltung der
evangelischen Kirche in der DDR von der Evangelischen Kirche des ganzen
Deutschlands.
Er war Mitglied der von Moskau gesteuerten Christlichen Friedenskonferenz
(CFK) und im von der Staatssicherheit gelenkten Weißenseer Arbeitskreis. Er
hatte alle Freiheiten, die nur die Bonzen hatten: zwei Autos und das Recht in
den Westen zu fahren. Im staatlichen Auftrag fuhr er mit der „nationalen
Front“ nach Italien, wo er öffentlich erklärte, dass allein die KPI dieses Land
retten könne.
Ihr selbst gewählter Biographie-Schreiber, der CDU-Politologe Gerd Langguth,
dem man auch nachsagt, dass er ein seriöser Analytiker sei, teilt mit, dass der
dominante Pfarrer Horst Kasner seine Tochter Angela „entscheidend geprägt“
habe. Langguth beschreibt den Geistlichen, der 1954 auf dem Höhepunkt des
Kalten Krieges von West nach Ost übergewechselt war und später im branden-
burgischen Templin eine wichtige Einrichtung für die Ausbildung von Vikaren
leitete, als Sympathisanten des SED-Staates.
Seine politischen Anschauungen hätten ihm dort den Spitznamen „roter Kas-
ner“ eingebracht. Erst in der späten Wendezeit begann sich Angela Merkel zu-
sehends - so Langguth - von ihrem „tief in das DDR-System verstrickten“ Vater
zu emanzipieren.
Über die Schülerin Angela Kasner berichtete der „IM Bachmann“, der u.a. auf
Havemann angesetzt war, dass ihre „positive Grundhaltung bezüglich des
Marxismus-Leninismus“ bedeutend sei. Sie organisierte noch an der EOS Her-
mann Matern als führendes FDJ Leitungskader die Abschlussveranstaltung für
ihren Abiturjahrgang.
Vom Podium in der Aula rief sie auf zu Geldspenden für den Kauf von Waffen
für die Frelimo-Rebellen in Mosambik und andere aktive kommunistische
Gruppen in Südafrika. (Vgl. geisteswelt.blogsome.com)
Da sie die russische Sprache hervorragend beherrschte, durfte sie zum inter-
nationalen Schülerwettbewerb „Russische Olympiade“ nach Moskau reisen.
Der Geliebte und der Arbeitskollege: Stasi-IM
Auf einem Studentenaustausch in Moskau lernte sie den gleichfalls dorthin
entsandten Physikstudenten Ulrich Merkel kennen.
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Merkels Stasi-Umfeld
Ihr eigener Vater traute die beiden im Jahre 1977. Vier Jahre später war sie
mit der Ehe nicht mehr zufrieden.
Nach ihrem Examen arbeitete sie am Zentralinstitut für Physikalische Chemie,
einer Abteilung der DDR-Akademie der Wissenschaften in Berlin-Adlershof. In
dieser Zeit wurden ihr ein längerer Aufenthalt in Prag und eine ausgedehnte
Privatreise durch die Sowjetunion gestattet.
In dieser Zeit stieg sie innerhalb der FDJ auf zur FDJ-Freundschaftsratsvorsit-
zenden und als Mitglied der FDJ-Kreisleitung zur FDJ-Leitungssekretärin und
war damit Vorsitzende dieser kommunistischen Jugendorganisation an der
Akademie der Wissenschaften der DDR.
Ihr Büro teilte sie mit einem Sohn Havemanns, dessen Familie mit der Tren-
nung und Scheidung der Eltern heillos zerrissen war. Zu ihrer damaligen Ar-
beit erklärte sie später, sie habe den Einkauf von Theaterkarten organisiert.
Ihre Funktion und gewiss auch ihre Arbeit war aber die einer Sekretärin für
Agitation und Propaganda. (Vgl. politik.de/forum/)
In der Arbeit an ihrer Dissertation lernte sie im Nachbarbüro im Institut ihren
neuen Geliebten kennen, den Michael Schindhelm. Er und Merkel waren von
1984 – 1986 tätig an der Akademie der Wissenschaften der DDR im Elitezen-
trum in Berlin-Adlershof. Schindhelm hatte 1978 im Studium in Woronesh in
der Sowjetunion, die Verpflichtungserklärung als IM abgegeben.
Auch Angela Merkel hatte 1978 eine Verpflichtungserklärung des Ministeri-
ums für Staatssicherheit der DDR als Vorbedingung für die Arbeit am DDR-Eli-
teinstitut erhalten. Sie behauptet, dass sie abgelehnt gehabt hätte.
Die politischen Trittbretthalter: registrierte IMs und und Stasiverdacht
Mit Ausnahme von Helmut Kohl, dem ganz offensichtlich völlig gleich war, wo-
her jemand kam, sowie mit Ausnahme des unsäglichen Günther Krause, be-
gann mit der Wende Merkels Aufstieg mit Unterstützung durchweg von Leu-
ten, die mit der Stasi zusammengearbeitet hatten oder immer in Verdacht
blieben.
Das sind Wolfgang Schnur, der als Stasi enttarnte Vorsitzende des Demokrati-
schen Aufbruchs (DA), Lothar Maiziere, der im Ruch steht, der IM Czerny zu
sein und Manfred Stolpe, angenommener IM „Sekretär“, der im steten Kon-
takt mit dem Vater von Gregor Gysi, Klaus Gysi, dem Minister für Kultur und
Staatssekretär für Kirchenfragen der DDR stand.
Ausgerechnet Klaus Schnur musste sie als Sprecherin in den Vorstand der DA
holen, ausgerechnet Schnur und Lothar de Maizière, der Vater des Horst Kas-
ner-Spezis Clemence de Maizière und Günther Krause fanden Anlass, Helmut
Kohl für Angela Merkel zu erwärmen.
Der weitere Weg ist bekannt. Interessant ist, dass Merkel sich gerade mit Tho-
mas de Maiziere den Enkel von Clemence de Maizière (Spezi ihres Vaters) und
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Merkels Stasi-Umfeld
Sohn ihres eigenen Förderers Lothar de Maizière als Kanzleramtsminister in
die Regierung holte. Geben und Nehmen über Generationen hinweg!
Der Sonderfall: Merkels Bespitzelung des Dissidenten Robert Have-
mann
Seit 1976 wurde das Haus des bedeutendsten internen DDR-Kritikers Robert
Havemann von der Stasi mit massiver Unterstützung von Hunderten FDJ-Akti-
visten observiert. Ganz offensichtlich war an einem Tage im Jahre 1980 auch
Angela Merkel, damals schon verheiratete Merkel und führender FDJ-Kader,
dabei. Denn sie ist auf einem Foto zu sehen, wie sie auf das streng bewachte
Haus Havemanns zugeht.
Dieses Haus liegt in einem Viertel von Berlin, in dem Merkel wohl nie etwas
zu tun hatte. Durch ihre Bekanntschaft mit dem außer Hause lebenden Sohn
Havemanns wird sie die Zusammenhänge gekannt haben und sich nicht ohne
besondere Absicht dort bewegt haben. Aber sie kann ja den dringenden Ver-
dacht ausräumen. Sie steht aber nicht zu ihrer Vergangenheit.
Vielmehr hat sie die Ihr treu ergebene Birthler-Behörde veranlasst, das Foto,
auf dem jeder sie erkannte, zu rastern. (Vgl. schweizmagazin.ch/news/ - am
29.5.2008; s piegel.de/spiegel/ und de.indymedia.org/)
Interessant ist, dass gerade Gregor Gysi, der Havemann rechtlich gegen die
Behörden der DDR – und natürlich auch gegen die Stasi – vertreten hat, von
der Merkel-CDU und ihrer Birthler-Behörde als Stasizuträger hingestellt wird.
Dabei dienten seine Gespräche mit der Stasi der Verfolgung der Interessen
seines Mandanten – und Erfolg hatte er auch, indem er Lockerungen durch-
setzte.
Das Resümee
Wir haben eine Kanzlerin, die mit ihrem gesamten persönlichen Umfeld und
bis in ihren merkwürdigen Aufstieg bis zur Kanzlerin voll von Menschen um-
geben und getragen wurde, die fest mit dem System der DDR verankert wa-
ren, die wichtigsten darunter im Dienste der Staatssicherheit.
Erst mit der Wende hat sie sich selbst zur Gegnerin der DDR-Diktatur ge-
macht. Bis dahin war sie linientreue Dienerin des Systems, in dem sie weiter
aufsteigen wollte. Und solch eine Frau spielt sich zum Richter über schwache
Naturen wie Filbinger auf, der sich ohne Murren für das Naziregime einsetzen
ließ, aber immerhin heimlich dagegen intrigierte!?
So viel kann man sagen, dass sie keine schwache Natur ist. Denn was immer
sie als ihr Credo angibt, verfolgt sie auch mit starken Worten – jedenfalls so
lange, bis sich der Wind dreht.
Würden Sie Ihrem Sohne eine solche Frau wünschen, von der sie wissen, dass
sie ihr Leben lang das Gegenteil von dem gelernt und getan hat, worauf es
jetzt ankommt?
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Merkels Stasi-Umfeld
Es geht nicht darum, dass jeder seine Anschauungen ändern kann. Aber ob es
ihm wirklich gelingt und ob nicht die eingefahrenen Geleise ihn später wieder
auf gewohnte Wege bringen, ist offen.
Bei Frau Merkel gibt es viele Anlässe anzunehmen, dass die DDR für sie noch
lange nicht gestorben ist.
Bestes Beispiel ist ihre Rede im letzten Bundestagswahlkampf, in der sie aus-
führt, dass man nicht diskutieren dürfe, ob man wirklich öffentliche Plätze
sämtlich mit Kameras überwachen soll. Sie meint, so was müsse man „einfach
machen“. So wie die Stasi auch nie gefragt hat, bevor sie handelte.
Wenn wir eine Kanzlerin haben mit der nicht aufgearbeiteten Mentalität eines
Stasi-Unterstützers, kann es nicht verwundern, dass die staatliche Überwa-
chung bald nicht anders aussieht als in der DDR.
Quelle: http://www.readers-edition.de/2008/06/05/merkels-stasi-umfeld/
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⇨ Anonymität im Internet soll unmöglich gemacht werden
⇨ Das Ende des freien Internets
⇨ Kinder sollen als Klimapolizisten die Eltern bespitzeln
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Merkels Stasi-Umfeld
⇨ Datenkrake Google - Wie ein Computervirus
⇨ Spitzel-Affäre im Handel - Der Rechtsstaat löst sich auf
⇨ Geheime Hintertüren in Microsoft-Programmen
⇨ US-Geheimdienst NSA kontrolliert Windows Vista
⇨ Digital Angel - ein Weg zur totalen Überwachung
⇨ G8 - Versuchter False-Flag-Terroranschlag durch US-Dienste in Heiligendamm
⇨ Fliegende Augen über Deutschland
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Methodikus



Joined: 17 Feb 2006
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PostPosted: Fri Nov 13, 2009 11:48 am    Post subject: Angela Merkel beschwört in den USA gemeinsame «Wertebasis» Reply with quote

Angela Merkel beschwört in den USA gemeinsame «Wertebasis» und verbiegt dabei Geschichte und Gegenwart

von Karl Müller

«Bravo, Kanzlerin!» titelte Spiegel Online am 3. November. Der Spiegel-Korrespondent in den USA, Gabor Steingart, der schon Bücher darüber geschrieben hat, wie Eu­ropa und insbesondere Deutschland und die USA für einen Kampf gegen die aufstrebenden Länder der Welt zusammenzuschweissen sind, ist begeistert von einer Rede der Bundeskanzlerin.

Diese Rede sollte jeder lesen. Die Rede, die Angela Merkel am 3. November vor beiden Häusern des US-Kongresses gehalten hat. Allerdings muss man auch wissen: Man liest hier eine Anhäufung von Unwahrheiten, eine kaum erträgliche Anbiederung und auch dreiste Anleihen bei wirklich grossen Reden. Und das Ganze kann zugleich der Beginn eines weiteren Kapitels höchst fragwürdiger Politik sein.

Angela Merkel, einst als Studentin zuständig für Agitation und Propaganda bei der FDJ der DDR, brüstet sich als grosse Freiheitsträumerin. Schon in der DDR habe sie sich «begeistert für die Weite der amerikanischen Landschaften, die den Geist der Freiheit und Unabhängigkeit atmen».

Frage: Wann hat sich Angela Merkel für die Freiheit in der DDR eingesetzt? Antwort: Nie, so lange es für ihre Karriere gefährlich sein konnte. Aber 1990 ist sie sogleich mit ihrem Mann in die USA gereist, nach Kalifornien: «Niemals werden wir den ersten Blick auf den Pazifischen Ozean vergessen. Es war einfach grandios.»

Der erste Schwerpunkt der Rede ist Deutschlands Verhältnis zu Israel. Merkel sagt hier nichts Neues. Es passt zur Politik der USA.

Am Tag von Merkels Rede hat das Repräsentantenhaus im US-Kongress mit 344 Ja-, 36 Nein-Stimmen und 30 Enthaltungen, also mit sehr grosser Mehrheit, den Goldstone-Report als «voreingenommen und einer weiteren Prüfung unwürdig» verurteilt. Tony Judt, ein jüdisch-amerikanischer Historiker, hatte kurz zuvor geschrieben, die Resolution des Kongresses stehe «zwar im Einklang mit Amerikas langjähriger Entschlossenheit, ­Israel vor den Folgen seines Handelns zu Hause und im Ausland zu schützen, aber die universelle, internationale Verurteilung der Zerstörung des Gaza-Streifens macht aus der Reaktion der Obama-Regierung (Administration und Kongress) eine besonders selbstzerstörerische Handlung. Jeder weiss, was in Gaza passiert ist. Wenn nun Washington gemeinsame Sache mit Israel macht, um das zu vertuschen, dann lenkt das nur noch mehr Aufmerksamkeit auf Amerikas diskreditierte Aussenpolitik und die moralische Position der USA, die uns durch unsere ungesunde Beziehung mit Israel erwachsen ist.»

Die Resolution des US-Kongresses, so Judt, sei eine Verhöhnung des von den USA reklamierten Engagements für Gerechtigkeit und Menschenrechte.

Angela Merkel beschwört «die gemeinsame Wertebasis». Das sei es, «was Europäer und Amerikaner zusammenführt und zusammenhält»: «Es ist ein gemeinsames Bild vom Menschen und seiner unveräusserlichen Würde. Es ist ein gemeinsames Verständnis von Freiheit und Verantwortung.» Deshalb gilt für Merkel: «Für uns ist unsere Art zu leben die beste aller möglichen.»

Jürgen Todenhöfer ist Parteikollege von Frau Merkel. Er hat schon seit Jahren konkret untersucht, wie die «Wertebasis» bislang tatsächlich aussieht, und er hat wieder den Nahen Osten und Zentralasien besucht und darüber berichtet. Zum Beispiel über den Irak («Frankfurter Rundschau» vom 12. Oktober): «Die Schiitin Manal ist 28 Jahre alt und lebt mit ihrer Mutter wie Tausende anderer irakischer Flüchtlinge, moslemische und christliche, in einem ärmlichen Vorort der syrischen Hauptstadt Damaskus. Hier habe ich Manal getroffen, und sie hat mir erzählt, was ihr in ihrer Heimat Irak von GIs angetan wurde. Manal musste fliehen, aber sie hat die US-Regierung verklagt.

Im Winter 2004 stürmen GIs das Haus, in dem die Familie von Manal wohnt. Gefesselt, mit einem schwarzen Sack über dem Kopf, wird sie mit ihrer Mutter ins Flughafengefängnis in Bagdad geflogen. Die Amerikaner werfen beiden vor, sie seien Terroristen. Als die Vorwürfe in sich zusammenfallen, werden die Verhörmethoden verschärft. Manal wird nachts mit dröhnender Musik beschallt und mit eiskaltem Wasser begossen. Betrunkene US-Soldaten drohen, man werde sie vergewaltigen, falls sie nicht gestehe.

Eines Abends wird Manal in einen Raum geführt, in dem ein leerer Tisch steht. Ein nackter junger Iraker wird hereingezerrt und mit dem Oberkörper auf den Tisch gepresst. Mit einem Fusstritt werden seine Beine gespreizt. Dann wird er von einem Amerikaner vergewaltigt. Manal versucht verzweifelt, zu Boden zu schauen, aber ihr Kopf wird immer wieder nach oben gerissen. Zurück in der Zelle werden ihr die langen schwarzen Haare abgeschnitten. Sie waren ihr ganzer Stolz.

Wenige Tage später drohen die Wärter, falls sie störrisch bleibe, werde ihre Mutter erschossen. Sie ziehen ihr erneut einen Sack über den Kopf. Ein Schuss peitscht durch den Nebenraum. Die GIs erklären, der Schuss habe ihrer Mutter gegolten. Manal bricht weinend zusammen. Am nächsten Tag spielen die GIs dasselbe Folterspiel mit ihrer Mutter. Nach 33 Tagen wird Manal nachts auf einer Strasse ausgesetzt. Ihre Mutter muss noch ein halbes Jahr in das berüchtigte Abu-Ghraib-Gefängnis.»

Und die Wirklichkeit in Afghanistan («Berliner Zeitung» vom 16. September): «Als wir am Tor des kleinen Lehmhofes von Spogmai und Esmatullah ankommen, werden wir sofort von ein paar Dutzend Kindern und Erwachsenen umringt. Nach einem kleinen Rundgang führen uns Spogmai und Esmatullah zu jener Mauer, an der sie im Spätherbst 2001 staunend Zeuge des amerikanischen Dauerbombardements auf die Höhlen von Tora Bora wurden. Das ganze Dorf sah, wie gegenüber Tag und Nacht die roten Blitze der Bomben, Raketen und Marschflugkörper einschlugen und Leuchtmunition die Nacht zum Tag machte.

Da wurde plötzlich, völlig überraschend, auch Landa Kheil angegriffen. Warum, wissen Spogmai und Esmatullah bis heute nicht. Bomber donnerten über das Dorf und warfen ihre tödliche Fracht ab, zwei Raketen schlugen in ihrem Haus ein. Sie zerstörten für immer ihre kleine Welt. Ihre Mutter, ihr Vater sowie ihre drei Schwestern wurden getötet. Esmatullah wurde durch Glassplitter am Auge verletzt, Spogmai am Hinterkopf und an der Hand. Nur der damals sechsjährige Zahidullah und der sechs Monate alte Hidschrat überlebten fast unverletzt. Hidschrat war samt dem Korb, in dem er lag, aus dem Haus in den Hof geschleudert worden. Spogmai und Esmatullah, dessen rechtes Auge seither matt ist, haben den Tod ihrer Eltern und ihrer Geschwister bis heute nicht verarbeitet. Sie haben gelernt, ihren Schmerz vor ihrem kleinen Bruder zu verbergen. Aber in ihren Augen liegt eine unendliche Trauer – und ein grosser Ernst. Sie müssen ihren beiden Brüdern Mutter und Vater ersetzen, eine Verantwortung, die sie fast erdrückt.»

Was sagt die deutsche Kanzlerin hierzu?

Angela Merkel hat die deutsch-amerikanische «partnership in leadership» beschworen. Die Welt soll noch immer von ein paar wenigen «geführt» werden. Die Kanzlerin hebt erneut die G 20 hervor – aber die Vereinten Nationen und ihre grosse Konferenz zur Weltfinanzkrise im Juli des Jahres, bei der alle Länder der Welt zu Wort gekommen sind, kommen in ihrer Rede nicht vor. Die «neue» Weltwirtschaftsordnung, die Merkel fordert, soll «im Interesse Europas und Amerikas» liegen. Und mit dem Vertrag von Lissabon, so Merkel, werde die Europäische Union «stärker und damit handlungsfähiger und damit für die Vereinigten Staaten ein starker und zuverlässiger Partner». Auch das wird die US-Weltmachtstrategen gefreut und ihren Phantasien wieder Auftrieb gegeben haben. Am Ende der Rede spricht die Kanzlerin sogar Englisch: «Germany and Europe will also in future remain strong and dependable partners for America. That I promise you.» Deshalb erklärt die Kanzlerin auch: «Wir freuen uns auch heute und in Zukunft über amerikanische Soldaten in Deutschland.»

Angela Merkels Rede in Washington deckt sich in vielen Punkten mit dem Koalitionsvertrag der neuen deutschen Regierung. Unter der Überschrift «Wertegebundene und interessengeleitete Aussenpolitik» ist dort auf der Seite 110 f. zu lesen, die neue Regierung wolle «das deutsch-amerikanische Vertrauensverhältnis systematisch stärken». Die «enge politische Koordination mit den Vereinigten Staaten» betrachtet die neue Regierung «als Kraftverstärker unserer Interessen, der das Gewicht Deutschlands in Europa und der Welt erhöht». Deshalb sollen auch «Blockaden bei der Zusammenarbeit von EU und Nato überwunden werden». Denn: «In der Zeit der Globalisierung muss der Westen zu mehr Geschlossenheit finden, um seine Interessen durchzusetzen und gemeinsame Werte zu bewahren.» (Hervorhebung durch den Verfasser) – Für was und gegen wen?

Gabort Steingart ist überzeugt, dass Merkel Zuversicht nach Amerika getragen habe: «Die Zuversicht, dass am Ende das Gute siegt.»

Wie viele solcher «Siege» kann sich die Menschheit noch leisten? Wäre es nicht besser – vernünftiger, würdevoller, humaner –, alle Kräfte darauf zu konzentrieren, das Leben für alle Menschen auf diesem Planeten erträglicher zu machen – friedlicher und gerechter?

Angela Merkel beschwört eine «Wertebasis», «ein gemeinsames Bild vom Menschen und seiner unveräusserlichen Würde», «ein gemeinsames Verständnis von Freiheit und Verantwortung». Nehmen wir sie doch beim Wort und fordern wir ein, dass das gegebene Wort auch gehalten wird. Dann würde Deutschlands Politik eine andere und könnte wirklich zu einer besseren Welt beitragen. •

Quelle
_________________
Geheuchelter Optimismus ist die perfideste Form der Feigheit http://www.holzgibtgas.com
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