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Ketzerforum Volkes Stimme unplugged
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satyr
Joined: 13 Feb 2009 Posts: 94
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Posted: Tue Feb 09, 2010 11:22 am Post subject: @Euklid; Kölner Stadtarchiv |
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Wie immer; Die Korruption;)
Der geständige Bauarbeiter soll auf Anweisung seines Poliers gehandelt haben. Die nicht verwendeten Eisenbügel seien an einen Schrotthändler verkauft worden. Ein weiterer Zeuge soll laut der Zeitung die Aussage bestätigt haben.
http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2010-02/koelner-stadtarchiv _________________ Gruß
satyr |
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eisenherz
Joined: 15 Feb 2006 Posts: 756 Location: Berlin
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Posted: Tue Feb 09, 2010 12:55 pm Post subject: |
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Hallo satyr,
da habe ich schon weitaus bessere Witze gehört, als den hier mit dem gierigen Bauarbeiter und seinen Eisenbügeln.
Die eigentliche Ursache, aus Kostengründen nicht erfolgte Bohrungen zum Schichtenwasser beim U - Bahnbau in Köln, die ignorierten Warnungen von Experten, das dieses Wasser vorher genau untersucht werden muss, was nicht erfolgte, das ist auch kein Witz, aber die bittere Wahrheit.
Ist schon klar, jetzt waren es nicht die genialen Manager, die wieder einmal, besonders kostensparend, es den erfahren Tiefbauexperten zeigen wollten, jetzt war es der Bauarbeiter mit seinen Eisenbügeln. Das war sicher der selbe Bauarbeiter, der bei den beiden Zwillingstürmen unterlassen hatte einen zwanzig Meter langen Eisenträger einzubauen, den er in seiner Plastiktüte verstaut und nach Hause mitgenommen hat, um ihn zu verscherbeln. Die Ursache des Einsturzes in New York ist somit gefunden, es war wie immer der Gärtner, oh falsch, der Bauarbeiter. Die gemeine Steinlaus als Täter geht auch.
Was für ein dreckiges und blödes Schreibgesindel bei den Zeitungen und es wird jeden Tag schlimmer. Redakteure aus der Hauptschule und Asylbewerber mit einem Ablehnungsbescheid in der Tasche, die in den Redaktionsstuben arbeiten.
eisenherz |
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Euklid
Joined: 01 Mar 2006 Posts: 11852
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Posted: Tue Feb 09, 2010 12:59 pm Post subject: |
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| eisenherz wrote: | Hallo satyr,
da habe ich schon weitaus bessere Witze gehört, als den hier mit dem gierigen Bauarbeiter und seinen Eisenbügeln.
Die eigentliche Ursache, aus Kostengründen nicht erfolgte Bohrungen zum Schichtenwasser beim U - Bahnbau in Köln, die ignorierten Warnungen von Experten, das dieses Wasser vorher genau untersucht werden muss, was nicht erfolgte, das ist auch kein Witz, aber die bittere Wahrheit.
Ist schon klar, jetzt waren es nicht die genialen Manager, die wieder einmal, besonders kostensparend, es den erfahren Tiefbauexperten zeigen wollten, jetzt war es der Bauarbeiter mit seinen Eisenbügeln. Das war sicher der selbe Bauarbeiter, der bei den beiden Zwillingstürmen unterlassen hatte einen zwanzig Meter langen Eisenträger einzubauen, den er in seiner Plastiktüte verstaut und nach Hause mitgenommen hat, um ihn zu verscherbeln. Die Ursache des Einsturzes in New York ist somit gefunden, es war wie immer der Gärtner, oh falsch, der Bauarbeiter. Die gemeine Steinlaus als Täter geht auch.
Was für ein dreckiges und blödes Schreibgesindel bei den Zeitungen und es wird jeden Tag schlimmer. Redakteure aus der Hauptschule und Asylbewerber mit einem Ablehnungsbescheid in der Tasche, die in den Redaktionsstuben arbeiten.
eisenherz |
Hallo Eisenherz sei gegrüßt
einfach nur noch grauenhaft was da in den Posaunen zusammengeschrieben wird.
Natürlich ist wegen ein paar Bügeln dieses Malheur nicht passiert,sondern hat ganz andere Ursachen.
Gruß Euklid |
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satyr
Joined: 13 Feb 2009 Posts: 94
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Posted: Tue Feb 09, 2010 1:25 pm Post subject: Ursache und Meinung |
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Die Ursachen wurden in diesem Forum vor allem von Euklid ausführlich dargelegt.
Im Bewusstsein der Mehrheit werden sich aber die "geklauten" Eisenbügel dauerhaft verankern.
o tempora o mores! _________________ Gruß
satyr |
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MartinLuther

Joined: 15 Mar 2009 Posts: 156
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Posted: Tue Feb 09, 2010 3:29 pm Post subject: |
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| eisenherz wrote: | | Die gemeine Steinlaus als Täter geht auch. |
Hallo prinz,
absoluter Klassiker! hahaha
http://www.youtube.com/watch?v=DVKsbeayihI
aus den Kommentaren:
pedowife4kids (vor 1 Monat) +4
Durchaus möglich. Beim Tiefbauamt der Stadt Köln sollen einige aus dem Gehege entwischt sein.
Grüße
ML |
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Fidel

Joined: 06 Apr 2007 Posts: 2112 Location: Im Irrenhaus Bananistan
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Posted: Tue Feb 09, 2010 9:30 pm Post subject: |
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Hallo Satyr,Du musst eigentlich nur zu comments scrollen,das gibt es
| Quote: | 3. Sehr offensichtlich ein Bauernopfer!
Hier wird ein sehr durchschaubarer Trick mittels Bauernopfer probiert!
Als Fachmann "Bereich Bauwesen" (Architekt) kann ich dazu sagen, dass "Bügel" auf jeder Baustelle immer übrig bleiben - es werden grundsätzlich mehr davon bestellt, als gebraucht oder eingebaut werden, und die eingeplante Sicherheit erlaubt es sogar theoretisch, weniger einzuflechten - obwohl natürlich möglichst nach statischer Vorgabe eingebaut werden sollte, wenn es möglich ist.
Allerdings werden "Bügel" immer vom Statiker "nach Daumen" eingeplant, also z. B. nicht alle 18 cm, sondern dann im Standardmaß "15 cm".
Das weiß inzwischen auch jeder Eisenflechter, aber auch der bemüht sich natürlich i.A., die vorgeschriebene Zahl einzubauen. Nur geht es manchmal auch wirklich nicht immer ganz exakt, in der Praxis vor Ort ist die Theorie aus dem Büro eben öfters nicht durchführbar.
Die übrig gebliebenen Stahlreste werden - das ist völlig normal! - dann per Schrotthändler entsorgt.
Ich bin ganz sicher, dass eine genaue Überprüfung ergeben wird, dass die eingebaute Menge genug Stabilität ergab.
Aber im Zweifelsfall wäre es auch dann eben nicht der Arbeiter selbst, der die Verantwortung trägt, sondern der Bauüberwacher - dazu gibt es ihn ja schließlich und dafür wird der reichlich bezahlt!
Dass hier nur Arbeiter und Poliere als "übliche Verdächtigte" genannt werden, riecht ganz verflixt nach einem versuchten Bauernopfer.
Der Staatsanwalt hat da IMHO mit Recht misstrauisch.
Kommentar als bedenklich melden
http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2010-02/koelner-stadtarchiv
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das hier zu lesen.
Hallo Euklid,ist das so
mfg.fi _________________ Warum sorgst Du dich um Morgen,denn Du weißt noch nicht einmal was dich heute noch erwartet |
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eisenherz
Joined: 15 Feb 2006 Posts: 756 Location: Berlin
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Posted: Tue Feb 09, 2010 10:33 pm Post subject: |
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Gute Nacht und Hallo Satyr,
ich ergänze mal Fidel und greife der Antwort von Euklid sehr behutsam vor.
Was ich nicht weiß ist, wie hoch gegenwärtig der Preis für Baustahlschrott ist. Aber die richtigen und guten Preise werden für Tonnen Stahlschrott bezahlt und nicht wenn da ein Bauarbeiter Kasulke mit ein paar Schrottbügel auf dem Platz erscheint, der bekommt nie den aktuellen Preis, wenn der Schrotthändler überhaupt Notiz von dem nimmt.
Zum anderen, Baustahl hat, soweit ich mich richtig erinnere, ein spezifisches Gewicht von 7,8 Kg/ dm³. Daraus folgt, brauchbare Mengen von dem Zeug, das schleppt kein Bauarbeiter, mal so, in seiner Aktentasche weg, die fällt ihm schon bei kleinen Mengen, beim ersten Anheben aus allen Nähten.
Um auf so einer Baustelle Profit zu machen, musst du schon des Nachts mit einem Ladekrahnfahrzeug vorfahren, die Ladefläche voll schmettern und abhauen, das würde sich lohnen. Dann jedoch merkt der Bauleiter von dem Bauabschnitt es am nächsten Morgen, auch wenn die Baustelle scheinbar noch so chaotisch für einen Laien aussieht und meldet einen Diebstahl der Polizei. Drei Monate lang, in meiner Freizeit, habe ich mit meinem Führerschein 2 solche Lieferungen auf dem LKW - Bock zu Baustellen gefahren und abgefahren - das 1. Kind war unterwegs und wir brauchten viel mehr Geld - da weiß ich was geht und was nicht geht.
Du siehst, ob so oder so, das mit dem Bauarbeiter ist reinster Werktätigenrassismus, mehr nicht. Alles andere funktioniert nur mit Mafia.
eisenherz |
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Cujo2009
Joined: 13 Feb 2009 Posts: 753
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Euklid
Joined: 01 Mar 2006 Posts: 11852
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Posted: Thu Feb 11, 2010 7:54 am Post subject: |
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| Fidel wrote: | Hallo Satyr,Du musst eigentlich nur zu comments scrollen,das gibt es
| Quote: | 3. Sehr offensichtlich ein Bauernopfer!
Hier wird ein sehr durchschaubarer Trick mittels Bauernopfer probiert!
Als Fachmann "Bereich Bauwesen" (Architekt) kann ich dazu sagen, dass "Bügel" auf jeder Baustelle immer übrig bleiben - es werden grundsätzlich mehr davon bestellt, als gebraucht oder eingebaut werden, und die eingeplante Sicherheit erlaubt es sogar theoretisch, weniger einzuflechten - obwohl natürlich möglichst nach statischer Vorgabe eingebaut werden sollte, wenn es möglich ist.
Allerdings werden "Bügel" immer vom Statiker "nach Daumen" eingeplant, also z. B. nicht alle 18 cm, sondern dann im Standardmaß "15 cm".
Das weiß inzwischen auch jeder Eisenflechter, aber auch der bemüht sich natürlich i.A., die vorgeschriebene Zahl einzubauen. Nur geht es manchmal auch wirklich nicht immer ganz exakt, in der Praxis vor Ort ist die Theorie aus dem Büro eben öfters nicht durchführbar.
Die übrig gebliebenen Stahlreste werden - das ist völlig normal! - dann per Schrotthändler entsorgt.
Ich bin ganz sicher, dass eine genaue Überprüfung ergeben wird, dass die eingebaute Menge genug Stabilität ergab.
Aber im Zweifelsfall wäre es auch dann eben nicht der Arbeiter selbst, der die Verantwortung trägt, sondern der Bauüberwacher - dazu gibt es ihn ja schließlich und dafür wird der reichlich bezahlt!
Dass hier nur Arbeiter und Poliere als "übliche Verdächtigte" genannt werden, riecht ganz verflixt nach einem versuchten Bauernopfer.
Der Staatsanwalt hat da IMHO mit Recht misstrauisch.
Kommentar als bedenklich melden
http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2010-02/koelner-stadtarchiv
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das hier zu lesen.
Hallo Euklid,ist das so
mfg.fi |
Hallo fidel guten Morgen
ich habe den Zeit-Artikel jetzt mal gelesen und versuche das nun aus der Distanz einzuordnen.
Ganz sicher ist es nicht normal daß auf einem 3,5m breiten Wandstreifen keine Bügel vorhanden sind.
Vielleicht war dort ein natürliches Hindernis daß man diese Bügel nicht wie vorgesehen einbauen konnte.
Allerdings kann man ja dann Ersatzmaßnahmen ergreifen ,zB. die Wand im geschwächten Bereich quer abtragen lassen,wie man das z.B beim Kaminwechsel in der Decke macht.
Es stimmt ganz und gar nicht daß der Bauleiter die Eisen abnimmt,weil der Bauleiter heute nur noch für den kommerziellen Erfolg zuständig ist,man hat ihn trotz anspruchsvollem technischen Studium zum Ersatzökonomen mit Lackschuhen auf der Baustelle gemacht.
Früher bis in die 60er gab es noch den Begriff "Bauführer",die gibts inzwischen gar nicht mehr,die waren eine Stufe unter dem Bauleiter zwischen dem Bauleiter und Polier angesiedelt.
Seit Eva Herman darf es wohl sowieso keine "Führer " mehr geben.
Die Abnahme von Eisen muß zwingend beauftragt werden,der Abnehmende macht auch nur Stichkontrollen .
Was muß zumindest geprüft werden?
Durchmesser der Eisen,ein geübtes Auge braucht dazu keine Schieblehre,man bekommt sehr schnell einen Blick dafür.
Der Abstand der Eisen,die Menge der Eisen,die richtige Lage der Eisen,die Betondeckung bis zur Schalung.
Ab und zu sollte auch mal nach dem Walzkennzeichen auf den Eisen geblickt werden,das verrät sogar das ganz spezielle Herstellwerk.
Die genaue Handhabung von Eisenabnahmen,wer nimmt z.B ab, ist in den Landesbauordnungen unterschiedlich geregelt.
Bei Einfamilienhäusern wird so gut wie nicht mehr abgenommen,weils nicht beauftragt wird.
Die gedrückten ausgequetschten Statikhonorare machen eine freiwillige Eisenabnahme des berechnenden Statikers unmöglich weil das sowohl Arbeitszeit als auch erhebliche Fahrtkosten verschlingt die heute niemand mehr bezahlen will.
Die meisten Bauherren verzichten dann darauf weil es Geld kostet und bauen lieber auf Gott den Allmächtigen.
Es liegt an der Zeit daß immer mehr gepfuscht werden kann,weil die notwendigen Ressourcen oft nicht vorhanden sind.
Ich halte diese Bügeltheorie trotzdem für etwas abenteuerlich,denn zwischen Eisenbügeln und hydraulischem Grundbruch ist ein sehr weites Feld.
Da gerade Wahlen in NRW bevorstehen wird das Thema wohl eher zum Politikum.
Gruß Euklid |
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IanSobiesky

Joined: 25 Mar 2009 Posts: 765
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Posted: Mon Feb 15, 2010 7:09 pm Post subject: |
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Verdacht auf organisierten Betrug beim Kölner U-Bahn-Bau
Im Zusammenhang mit den Ermittlungen zum Einsturz des Kölner Stadtarchivs wächst offenbar der Verdacht auf organisierten Betrug beim U-Bahn-Bau in der Domstadt. Wie der "Kölner Stadt-Anzeiger" berichtete, sind mittlerweile falsche Vermessungsprotokolle für 28 Schlitzwand-Lamellen der Gruben Waidmarkt, Heumarkt und Rathaus entdeckt worden. "Wir gehen davon aus, dass es noch deutlich mehr sein können. Für uns sieht das nach einer systematischen Fälschung aus", erfuhr die Zeitung aus Ermittlerkreisen.
weiter:
http://de.news.yahoo.com/2/20100215/twl-verdacht-auf-organisierten-betrug-be-4bdc673.html _________________ "Wenn kein Mensch mehr die Wahrheit suchen und verbreiten wird, dann verkommt alles Bestehende auf der Erde, denn nur in der Wahrheit sind Gerechtigkeit, Frieden und Leben!"
(Friedrich von Schiller 1759 - 1805) |
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Sepp
Joined: 10 Mar 2009 Posts: 125
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Posted: Mon Mar 01, 2010 10:19 am Post subject: Finnland - Pfusch am Sklavenreaktor |
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| Euklid wrote: | Früher bis in die 60er gab es noch den Begriff "Bauführer",die gibts inzwischen gar nicht mehr,die waren eine Stufe unter dem Bauleiter zwischen dem Bauleiter und Polier angesiedelt.
Seit Eva Herman darf es wohl sowieso keine "Führer " mehr geben.  |
Hallo Euklid,
selbst in Finnland sind keine Führer mehr erlaubt
http://www.contratom.de/news/rssanzeige.php?newsid=21723
Gruß Sepp |
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